Ubisoft bestätigt neuen Ghost Recon-Shooter in Ego-Perspektive

Ubisoft entwickelt derzeit einen neuen Ableger der Ghost Recon-Reihe, erstmals vollständig aus der Ich-Perspektive. Das bestätigte CEO Yves Guillemot im Rahmen einer Aktionärsversammlung.
Demnach soll das Projekt unter dem internen Codenamen "Ovr" laufen und sich spielerisch an modernen Militärshootern wie Call of Duty: Modern Warfare orientieren. Die Handlung ist in einem fiktiven Konflikt namens "Naiman War" angesiedelt. Erste interne Spielszenen, die jedoch nicht veröffentlicht werden dürfen, erinnern laut Insiderberichten an den Taktik-Shooter Ready or Not.
Laut Ubisoft befindet sich der Titel aktuell in Vorbereitung auf eine interne Alpha-Phase, die noch im laufenden Jahr starten soll. Ein Marktstart ist voraussichtlich für Ende 2026 geplant. Ubisoft-CFO Frédérick Duguet erklärte in diesem Zusammenhang, dass unter anderem Mittel aus der Tencent-Beteiligung in die Entwicklung großer Marken wie Ghost Recon fließen. Gleichzeitig will der Konzern bestehende Live-Service-Spiele wie The Crew oder For Honor weiter ausbauen.

