Trumps Intervention in Venezuela: Weichenstellung für die Zukunft
In der globalen Arena zieht der jüngste US-Angriff auf Venezuela weiter seine Kreise. Die Zukunft dieser Intervention hängt maßgeblich davon ab, ob es gelingt, Demokratisierungsprozesse anzustoßen und wirtschaftliche Stabilität herzustellen. Diese Entwicklungen könnten einem potenziellen Marionettenstaat entgegenwirken, der, anstelle lokaler Eliten, lediglich die Taschen der Mächtigen in Washington füllt.
Historisch betrachtet ist das Regime unter Maduro in der internationalen Kritik, unter anderem für Wahlmanipulationen sowie eine verheerende wirtschaftliche und humanitäre Krise. Diese hat dazu geführt, dass Millionen Venezolaner das Land verließen, während diejenigen, die blieben, aufgrund extremer Knappheit auf drastische Maßnahmen wie das Essen von Zootieren angewiesen waren.
Auch die Verstrickungen des Maduro-Regimes in kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel und Terrorismus werfen kritische Fragen auf, die eine umfangreiche Aufarbeitung erfordern. All dies zeigt die komplexen Herausforderungen, die vor den USA und der internationalen Gemeinschaft liegen.

