Trump treibt Machtwechsel in Venezuela voran: Militärische Intervention sorgt für internationale Spannungen
In einem überraschenden militärischen Eingriff haben die USA auf Anordnung von Präsident Donald Trump eine entscheidende Aktion in Venezuela gestartet, um einen Machtwechsel herbeizuführen. Spezialeinheiten nahmen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Ehefrau während der Operation "Absolute Entschlossenheit" fest. Beide befinden sich nun auf dem Weg in die USA, wo ihnen wegen "Drogenterrorismus" der Prozess gemacht werden soll.
Präsident Trump erklärte, die USA hätten keine Angst, Bodentruppen einzusetzen, um die Ordnung in Venezuela wiederherzustellen. Auch US-Außenminister Marco Rubio verteidigte den Einsatz der Spezialeinheiten und betonte die Notwendigkeit solcher Maßnahmen.
Unterdessen reagierte Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez empört auf den militärischen Angriff, der zahlreiche Todesopfer in Caracas forderte, und beschuldigte die USA eines Verstoßes gegen die UN-Charta. Trotz der Spannungen hat Rodríguez Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den USA signalisiert.
Derweil hat Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado die Einsetzung von Edmundo González Urrutia als neuen Präsidenten gefordert, da er ihrer Ansicht nach die rechtmäßigen Wahlen gewonnen hatte.
Auch international sorgt der Einsatz für Kontroversen. Laut Experten wie dem Juristen Kai Ambos stellt der militärische Angriff einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar. Die rechtmäßigen Gründe für solche Gewaltanwendungen seien entweder Selbstverteidigung oder ein Mandat der UN, so Ambos.
Präsident Trump plant derweil, die venezolanische Öl-Infrastruktur mit Hilfe von US-Konzernen zu modernisieren und dem Land zu Wohlstand zu verhelfen. Trotz der rechtlichen und ethischen Bedenken verfolgen die USA einen Kurs der Partnerschaft mit dem Ziel, die wirtschaftliche Abhängigkeit Venezuelas zu reduzieren.
Während die Bundesdeutsche Regierung unter Kanzler Friedrich Merz die Situation mit "größter Sorge" verfolgt, wurde die Reisewarnung für Venezuela erweitert, und deutsche Staatsbürger werden aufgerufen, in Sicherheit zu bleiben.

