Trump lädt zu Friedensgipfel ins Weiße Haus: Ein Hoffnungsschimmer für Armenien und Aserbaidschan?
Donald Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, hat kürzlich einen bedeutenden diplomatischen Schritt angekündigt: Er plant, die angespannte Lage zwischen den Republiken Armenien und Aserbaidschan zu entschärfen. Trump lud die führenden Staatsmänner beider Länder zu einem sogenannten 'Friedensgipfel' in das prestigeträchtige Weiße Haus ein. Ilham Aliyev, der Präsident von Aserbaidschan, und Nikol Paschinjan, Armeniens Regierungschef, werden am kommenden Freitag erwartet. Im Rahmen einer offiziellen Zeremonie soll es zu einer symbolischen Friedensunterzeichnung kommen. Der genaue Inhalt der Vereinbarungen bleibt jedoch vorerst unklar. Die Beziehungen zwischen Armenien und Aserbaidschan sind seit jeher angespannt, insbesondere nach dem Verlust der umstrittenen Region Berg-Karabach durch Armenien. Diese Entwicklung hat zu einer schweren politischen Krise in Armenien geführt, während viele ethnische Armenier gezwungen waren, aus der Region zu fliehen. Um die sozialen Spannungen zu verschärfen, hält Aserbaidschan weiterhin militärischen Druck auf Armenien aufrecht. Trump ließ es sich nicht nehmen, seine Initiative als weltweit einzigartige Errungenschaft zu präsentieren. Dabei sparte er nicht mit Selbstlob und hob hervor, dass viele vor ihm versucht hatten, den Konflikt beizulegen – letztlich jedoch nur 'TRUMP' Erfolg gehabt habe. Des Weiteren plant seine Administration, bilaterale wirtschaftliche Abkommen mit beiden Nationen zu unterzeichnen, um den Fokus auch auf die ökonomische Zusammenarbeit zu legen.

