Tocvan Ventures beschleunigt Bohraktivitäten im vielversprechenden Gran Pilar-Projekt
Tocvan Ventures meldet erfreuliche Fortschritte bei den Bohraktivitäten auf ihrem Gold-Silber-Projekt Gran Pilar in Sonora, Mexiko. Anstoß zu verhaltenem Optimismus gibt die Fortsetzung der Bohrungen im sogenannten Erweiterungsgebiet, deren erste Phase bereits vielversprechende Funde zutage gefördert hat. In der neuen Bohrphase sind 1.500 Meter geplant, wobei eine weitere Ausdehnung des Bohrprogramms durchaus im Raum steht.
Besonders hervorzuheben sind erste Erkundungsergebnisse wie der Fund eines 3,1-Meter-Abschnittes mit 19,4 g/t Gold, eingebettet in einem 106,6-Meter-Bohrkorridor mit 0,6 g/t Gold. Ebenso beeindruckend ist ein 16,8-Meter-Abschnitt mit 0,4 g/t Gold und 6 g/t Silber. Die Bohrungen fokussieren sich auf ein Zielgebiet, das sich über 675 Meter in der nördlichen Zone erstreckt. Chefgeologe Brodie Sutherland zeigt sich zuversichtlich, dass weitere Bohrungen im nördlichen Bereich wichtige Einblicke in das Ressourcenpotenzial ermöglichen könnten.
Die nördliche und östliche Flanke bleibt indes weitgehend unerforscht, ebenso wie die fünf Kilometer entfernte nördliche Alterationszone, die noch unerkundetes Potenzial birgt. Tocvan Ventures setzt daher große Hoffnungen auf weitere analytische Ergebnisse, um die bereits entdeckte hochgradige Mineralisierung weiter zu konkretisieren.
Tocvan Ventures hält insgesamt rund 59 Millionen Unternehmensanteile und hat Großes vor: In Planung befindet sich derzeit eine Genehmigungsstrategie für den Bau einer Pilotanlage bei Gran Pilar. Diese soll das Testabbauszenario für bis zu 50.000 Tonnen Material untermauern, um relevante wirtschaftliche Werte zu erschließen. Unternehmensziel ist es, Anfang 2025 mit der Erschließung zu starten – ein ambitionierter Fahrplan, der am Puls der gegenwärtigen Höchststände von Goldpreisen liegt.
Nachdem im Jahr 2023 bereits eine Offsite-Massenprobe wertvolle Erkenntnisse über die Gewinnungseffizienz von Gold und Silber bot, blickt Tocvan Ventures hoffnungsvoll auf die nächsten Schritte. Weitere Untersuchungen sollen nun das große Potenzial des Gebiets noch eindeutiger aufzeigen.

