Systemischer Blick fördert gesundes Wachstum
Wegweiser für regeneratives Wirtschaften

06. November 2025, 10:52 Uhr · Quelle: Pressebox
Systemischer Blick fördert gesundes Wachstum
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Georg Stawowy, CEO bei Bürkert Fluid Control Systems: „Wir sehen eine große Chance für werteorientierte mittelständische Unternehmen darin, mit einem klaren Leitbild gerade auch in Hinblick auf regeneratives Wirtschaften die Gese
Das globale Wachstum basiert auf linearer Ökonomie, die an Grenzen stößt. Bürkert setzt auf regenerative Wirtschaft durch systemisches Denken und gelebte Werte.

Ingelfingen, 06.11.2025 (PresseBox) - Das globale Wachstum, das bislang auf linearer Ökonomie (take, make, dispose) basierte, steht auf der Kippe. Eine Lösung sehen die Fluidikexperten von Bürkert Fluid Control Systems in einer Vision, die Zusammenhänge systemisch betrachtet und regenerative Wirtschaft zum Leitbild macht. Dabei sind Maßnahmen auf den verschiedenen Ebenen der Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft und Politik notwendig. Praktisch begegnet das Unternehmen den genannten Herausforderungen mit gelebten Werten, die die Vision stützen: Langfristigkeit, Vernetzung statt Konkurrenzdenken sowie konkrete Schritte, die konsequent in Richtung regenerative Wirtschaft gehen. Erste Maßnahmen bestehen darin, Gewinne zu nutzen, um gesellschaftlichen Wohlstand zu fördern und schrittweise umzusteigen vom Nachhaltigkeitsdenken hin zu regenerativem Wirtschaften. Hinzu kommt, Mitarbeitenden psychologische Sicherheit zu bieten, Kunden bei der Umsetzung von Konzepten zu regenerativem Wirtschaften zu unterstützen sowie lokale Partnerschaften und agile Fraktale zu stärken. CEO Georg Stawowy sieht die großen Herausforderungen dieser Aufgabe realistisch, erkennt aber auch die Chance, mit dem Handeln des eigenen Unternehmens zum Wegweiser für andere Akteure zu werden.

Nachdem Wohlstand über eine lange Periode nahezu überall auf der Welt gewachsen ist, steht dieses Wachstum heute auf der Kippe. Bislang basierte es auf linearer Ökonomie nach dem Prinzip “take, make, dispose”. Dass dieses Konzept an seine Grenzen stößt, lässt sich global auf verschiedenen Ebenen beobachten, sowohl bei Ökologie, Ökonomie als auch in Gesellschaft und Politik. Aber auch für Unternehmen wird das globale Phänomen ganz konkret spürbar. Die Fluidikexperten von Bürkert beobachten unmittelbare Auswirkungen auf allen vier Ebenen, zum Beispiel durch häufiger auftretendes Hochwasser im nahegelegenen Kocher, steigende psychomentale Beanspruchung von Mitarbeitenden, volatile Materialpreise, das Ausbildungsniveau von Azubis, die Leistungsbereitschaft von Mitarbeitenden oder bei Exporthemmnissen von seltenen Erden, Zöllen, dem Versuch der Regulation über Bürokratie und vielem mehr. Die Frage ist, wie ein deutsches Familienunternehmen auf diese Situation reagieren kann und wie groß sein realistischer Einflussbereich ist. Die Fluidikexperten begegnen den Herausforderungen mit der Vision der regenerativen Wirtschaft, wohl wissend, dass sie alleine die Änderung nicht herbeiführt, wohl aber im Gehen erster Schritte zur Inspiration für andere werden könne. Regenerative Wirtschaft will nicht nur einen schädlichen Fußabdruck reduzieren, sondern mit all ihrem Handeln positiv auf alles Leben auf der Erde einwirken.Dabei ist Bürkert davon überzeugt, dass Wohlstand für alle wächst, wenn man beginnt, Zusammenhänge systemisch zu betrachten und daraus Handlungen abzuleiten.

Praktisch setzt das Unternehmen seine Vision in gelebten Werten um, die diese Vision stützen. Über Langfristigkeit, Vernetzung statt Konkurrenzdenken sowie konkrete Verhaltensänderungen will es Schritte in diese Richtung gehen. Langfristigkeit beispielsweise ist in Familienunternehmen, die naturgemäß in Generationen denken, sehr stark verankert. Konkret bedeutet das, dass das Unternehmen Gewinne nutzt, um gesellschaftlichen Wohlstand zu fördern oder schrittweise umzusteigen vom Nachhaltigkeitsdenken hin zu regenerativem Wirtschaften. Beide Ansätze müssen mit Bedacht umgesetzt werden, damit das Unternehmen dabei nicht auf der Strecke bleibt. Darüber hinaus stehen Maßnahmen im Fokus, die Mitarbeitenden psychologische Sicherheit bieten, Kunden bei der Umsetzung von Konzepten zu regenerativem Wirtschaften unterstützen sowie lokale Partnerschaften ebenso stärken wie agile Fraktale (Organisationseinheiten, die eigenständig funktionieren, aber gleichzeitig Teil eines größeren Systems sind). Georg Stawowy, CEO von Bürkert, weiß: „Es ist ein langer Weg, auf dem wir unseren eigenen Beitrag stets realistisch einschätzen müssen. Und wir brauchen ein klares Leitbild, zu dem hin wir uns auf dem Weg der kleinen Schritte orientieren können. Dabei wollen wir, in aller Bescheidenheit, versuchen, nicht nur unseren Beitrag zu leisten, sondern auch zum Wegweiser für andere zu werden.“

Weitere Informationen:https://www.buerkert.de/de/unternehmen-karriere/unternehmen/nachhaltigkeit

Über Georg Stawowy
Seit April 2023 ist Georg Stawowy CEO von Bürkert Fluid Control Systems. Die Themen „Regenerative Wirtschaft“ und „Nachhaltigkeit“ liegen ihm dabei besonders am Herzen: „Unser Grundverständnis von Nachhaltigkeit bei Bürkert ist es, ein mutiges und offenes Unternehmen zu sein, das sich durch Wertschätzung und Respekt gegenüber Mensch und Umwelt auszeichnet.“

Vor seinem Wechsel zu Bürkert war er ab 2013 in der Lapp Holding AG in Stuttgart als Vorstand für Innovation und Technik tätig.

Firmenintern / RegenerativeWirtschaft / Nachhaltigkeit / Bürkert / SystemischesDenken
[pressebox.de] · 06.11.2025 · 10:52 Uhr
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