Super Copper setzt auf Bitcoin: Ein zukunftsweisender Schritt im Rohstoffsektor
Super Copper Corp., ein führendes Explorationsunternehmen im Bergbau mit einem Schwerpunkt auf Kupfer, plant eine strategische Diversifizierung seiner finanziellen Reserven durch Investitionen in Bitcoin. Diese Entscheidung, einen Teil der Barreserven in die digitale Währung anzulegen, zielt darauf ab, potenzielle Finanzrisiken abzusichern und die Resilienz des Unternehmens zu stärken.
Durch die Integration von Bitcoin in die Unternehmensreserven wird das Portfolio um einen nicht-staatlichen Vermögenswert erweitert, der als potenzielles Mittel gegen Geldentwertung und systemische Risiken gesehen wird. Diese Maßnahme steht im Einklang mit einem globalen Trend zahlreicher Unternehmen, die zunehmend auf digitale Vermögenswerte setzen, um ihre Finanzstrategien zu diversifizieren.
Trotz dieser neuen Initiative betont das Unternehmen, dass dies die Kernaktivitäten im Bereich Copper-Exploration nicht beeinträchtigen wird. Die geplanten Arbeitsprogramme, insbesondere die Phase-2-Explorationskampagne in Chile, sollen wie geplant fortgesetzt werden. Erklärtes Ziel ist es, bis zu 20 % der Finanzreserven in Bitcoin zu investieren. Diese Bestände sollen durch eine regulierte und institutionell gelistete Depotbank abgesichert werden.
Zachary Dolesky, CEO von Super Copper, äußerte sich zuversichtlich über diesen Schritt. Er sieht in Bitcoin eine strategisch günstige Ergänzung zum Treasury-Management, um die langfristigen Optionen des Unternehmens zu erweitern und gleichzeitig der Kupferexploration treu zu bleiben.

