Stille Gefahr Bluthochdruck: Wie Herz und Hirn schützen?
Bluthochdruck erhöht auch Risiko für Demenz. Wie misst man Blutdruck richtig und was kann jeder selbst für seinen Schutz vor Demenz und Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall tun? Infopaket zum Welthypertonietag bietet Hilfe

15. Mai 2025, 11:45 Uhr · Quelle: LifePR
Über 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Bluthochdruck, oft ohne es zu wissen. Eine frühzeitige Diagnose, regelmäßige Blutdruckmessungen und ein gesunder Lebensstil können lebensbedrohliche Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte und sogar Demenz verhindern.

Frankfurt a. M./Homburg, 15.05.2025 (lifePR) - Über 20 Millionen Menschen haben in Deutschland einen hohen Blutdruck – etwa jeder dritte Erwachsene (1). Allerdings wissen sehr viele nichts von ihrem Bluthochdruck. Dabei kann ein nur unzureichend oder nicht behandelter Bluthochdruck über 140/90 mmHg (mmHg: Millimeter-Quecksilbersäule) auf lange Sicht zu Herzerkrankungen wie Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Vorhofflimmern oder zu Komplikationen wie Gehirnblutung, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. Wie Studien zeigen, kann auch das Risiko für eine Demenz durch einen unbehandelten Bluthochdruck begünstigt werden. „Jede noch so geringe Erhöhung des Blutdrucks schädigt Gefäße und auf Dauer Organe wie Herz, Gehirn Nieren oder Augen. Umgekehrt ist man nicht machtlos dem Bluthochdruck und seinen gravierenden Folgen ausgeliefert, wenn man nur frühzeitig aktiv wird, seinen Blutdruck selbst regelmäßig misst und bei zu hohen Werten ihn mit ärztlicher Hilfe reguliert“, betont der Kardiologe Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.

Aus Anlass des Welthypertonietags bietet die Herzstiftung ein Infopaket unter https://herzstiftung.de/welthypertonietag zum Bluthochdruck (Ursachen, Prävention, Diagnose, Therapie). Denn das Fatale beim Bluthochdruck ist: Symptome wie Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen oder gar Nasenbluten können, müssen aber nicht auftreten. Umso wichtiger und ganz leicht im Alltag umzusetzen ist daher das regelmäßige Selbstmessen des Blutdrucks. „Etwa die Hälfte aller Schlaganfälle und Herzinfarkte könnten durch Vorbeugung, eine frühe Diagnose und Therapie verhindert werden“, so der Kardiologe Prof. Voigtländer. Auch eine Schädigung des Herzmuskels durch die Dauerbelastung infolge des Bluthochdrucks (hypertensive Herzkrankheit „Hochdruckherz“) ist durch frühzeitiges Gegensteuern vermeidbar. Infos: https://herzstiftung.de/bluthochdruck

Die beste Vorsorge: Blutdruckmessen

Die Deutsche Herzstiftung und Herzspezialisten empfehlen allen Erwachsenen gemäß den aktuellen ESC-Leitlinien grundsätzlich eine Blutdruckmessung bei jedem Arztkontakt und folgende Zeitintervalle für eine Blutdruckmessung; Ziel ist es, dass der systolische Blutdruck idealerweise wenigstens zwischen 120 und 129 mmHg liegt (optimal sind bei Erwachsenen Werte um 120/70 mmHg):

  • mindestens alle drei Jahre bei Erwachsenen unter 40 Jahren,
  • mindestens einmal pro Jahr ab einem Alter von 40 Jahren. Werden dabei erhöhte Werte festgestellt, es liegen aber keine weiteren Risikofaktoren vor, die eine therapeutische Intervention erfordern, sollte eine Langzeitblutdruckmessung erfolgen, um den Blutdruck therapeutisch zu regulieren, und innerhalb des Jahres eine Nachkontrolle erfolgen.
Auch ist es möglich, eine Messwoche pro Monat einzurichten. Bluthochdruckpatienten messen dabei eine Woche lang morgens und abends den Blutdruck. Der Durchschnittswert aus allen Werten der Woche gibt dann Aufschluss, ob der Blutdruck passt. „Patienten sollten ihre Werte regelmäßig notieren, am besten im Blutdruck-Pass, wie ihn die Herzstiftung anbietet“, rät Prof. Voigtländer. Auch zertifizierte Apps bieten die Möglichkeit, Messwerte zu dokumentieren. Zum kostenfreien Blutdruck-Pass: https://herzstiftung.de/blutdruckpass Worauf ansonsten bei der Blutdruckmessung genau zu achten ist, etwa bei der Blutdruckmessung in Klinik und Praxis gegenüber der Selbstmessung zu Hause, darüber informiert ein Experten-Beitrag unter https://herzstiftung.de/blutdruck-messen

Was tun bei Blutdruck-Schwankungen?

„Leichte Blutdruck-Schwankungen etwa durch Einflüsse wie Hormone und Stoffwechsel sowie durch Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Stress und Sport sind grundsätzlich normal und nicht immer als bedrohlich anzusehen“, bestätigt Prof. Voigtländer. Auch bei gesunden Menschen könne der Blutdruck kurzzeitig auf etwa 200/100 mmHg steigen, etwa bei starker körperlicher Belastung wie intensives Radfahren. Gerade Stress könne durchaus auch mal Auslöser eines deutlichen Blutdruckanstiegs sein. Häufig ist allerdings auch das Absetzen der gewohnten Blutdruckmedikamente Ursache eines plötzlichen Blutdruckanstieges. „Wichtig ist generell, bei schwankendem Blutdruck die Blutdruck-Medikamente nie ohne ärztliche Absprache selbst anzupassen“, betont der Herzspezialist und Ärztliche Direktor des Agaplesion Bethanien-Krankenhauses in Frankfurt. Ob ein plötzlicher Blutdruckanstieg gefährlich ist und welche Maßnahmen zu ergreifen sind, hängt davon ab, ob der plötzliche Anstieg mit Beschwerden einhergeht, die auf einen akuten Organschaden hindeuten.

Bluthochdruckkrise: zunächst Ruhe bewahren – wann zum Arzt oder in die Klinik?

Sind bei einem merklich erhöhten Wert (über 200/100 mmHg) keine Beschwerden vorhanden oder nur leichte Symptome wie unspezifische Kopfschmerzen oder Schwindel, reicht es oftmals, sich zunächst hinzulegen und Ruhe zu bewahren. Mediziner sprechen hier von einer hypertensiven Krise. Nach etwa 15 bis 30 Minuten sollte der Blutdruck nochmal nachgemessen werden. Meist wird sich der Blutdruck spontan wieder gebessert haben. „Nach einer Bluthochdruckkrise sollten Patienten ihren Blutdruck die nächsten Tage besonders sorgfältig überwachen. Bei unverändert hohen Blutdruckwerten sollte man sofort zur Behandlung zum Arzt oder in eine Klinik-Ambulanz“, so Prof. Voigtländer.

Bluthochdruck-Notfall: Notruf 112 bei folgenden Beschwerden

Hohe Blutdruckwerte von über 180/100 mmHg, die mit Symptomen wie Schmerzen im Brustkorb, Atemnot oder verschwommenes Sehen einhergehen, müssen im Krankenhaus behandelt werden. „Hierbei handelt es sich um einen Bluthochdruck-Notfall. Der Rettungsdienst sollte sofort unter dem Notruf 112 alarmiert werden“, warnt der Kardiologe und Intensivmediziner aus Frankfurt. Im schlimmsten Fall kann es zum Schlaganfall und anderen Hirnkomplikationen (Hirnödem) kommen. Weitere Infos unter https://herzstiftung.de/bluthochdruckkrise

Schutz auch vor Demenz

Weil beständig hoher Blutdruck nicht nur die Gefäße des Herz-Kreislauf-Systems, sondern auch die Hirngefäße belastet, wird versucht, erhöhte Werte konsequent unter 140/90 mmHg – am besten auf 120/70 mmHg – zu senken. Die Ergebnisse mehrerer Studien sprechen inzwischen für einen positiven Effekt der strikten Blutdrucksenkung auch auf das Demenzrisiko. „Es kommt durch chronisch hohen Blutdruck vermutlich zu strukturellen Veränderungen und zu einer Volumenreduktion im Gehirn. Die betroffenen Regionen sind mitverantwortlich für die kognitive Leistung“, erläutert der Kardiologe Prof. Dr. med. Michael Böhm, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Klinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum des Saarlandes unter https://herzstiftung.de/bluthochdruck-demenz und verweist hierbei auf die Studienlage.

Blutdrucksenken verringert Demenzrisiko

So haben australische Forscher in einer Auswertung von fünf Studien (2) mit insgesamt über 28.000 Patienten aus den Daten von Patienten mit und ohne Demenz ermittelt, dass bereits das medikamentöse Absenken des Blutdrucks um 10 mmHg systolisch und 4 mmHg diastolisch das Demenzrisiko um über zehn Prozent verringern kann. Und: Je ausgeprägter die Blutdrucksenkung war, desto mehr wurde das Risiko einer Demenz vermindert. Dieser lineare günstige Effekt war bis zu einem Blutdruck von 100/70 mmHg nachweisbar. Es gab auch keinen Hinweis auf einen Schaden durch die Blutdrucksenkung.

Eine chinesische Beobachtungsstudie (3) mit rund 34.000 Chinesen bestätigt den positiven Effekt einer guten Blutdruckkontrolle auf geistige Fähigkeiten. Unter anderem zeigte sich bei denjenigen, die an einem überwachten Blutdruck-Behandlungsprogramm teilnahmen, dass die im Schnitt 63-jährigen Teilnehmer dieser Gruppe ein deutlich reduziertes Demenz-Risiko hatten und auch der geistige Abbau geringer war als in der Vergleichsgruppe ohne gezielte Therapie.

Blutdrucksenkung nutzt in jedem Alter

„Die Behandlung erhöhter Blutdruckwerte nutzt in jedem Alter und schützt dabei nicht nur vor einem akuten Schlaganfall oder anderen Herz-Kreislauf-Ereignissen. Auch längerfristig zahlt es sich aus, da es seltener zu einer Demenz kommt“, bestätigt Bluthochdruck-Spezialist Prof. Böhm und appelliert an alle, regelmäßig den Blutdruck zu messen. Welche Altersgruppen besonders von der Blutdrucksenkung profitieren, um auch das Demenzrisiko zu verringern und warum auch ein Herzinfarkt den Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit begünstigten kann, erläutert Böhm in seinem Beitrag unter https://herzstiftung.de/bluthochdruck-demenz

Blutdruck senken: Medikamentös, aber flankiert von gesundem Lebensstil

Erhöhten Blutdruckwerten sollte immer versucht werden, durch einen gesunden Lebensstil entgegenzuwirken. Dazu gehören allen voran Ausdauerbewegung und der Abbau von Übergewicht. Doch meist reicht das nicht allein und sind Medikamente gegen den Bluthochdruck wichtig, um wirksam den genannten Folgeerkrankungen des Bluthochdrucks Herzschwäche, KHK, Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern), Demenz sowie Komplikationen Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen. Die konsequente Einnahme von Blutdrucksenkern (Antihypertensiva) wird (spätestens) ab Blutdruckwerten von 140/90 mmHg empfohlen, bei Patienten mit weiteren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann das auch schon bei einem erhöhten Blutdruck ratsam sein, insbesondere wenn mit einer Lebensstil-Optimierung der Blutdruck nicht gesenkt werden kann. Infos zu Blutdrucksenkern: https://herzstiftung.de/blutdruck-senken-medikamente

Ausdauertraining hilft auch gegen Top-Risikofaktor Übergewicht

Basis eines gesunden Lebensstils ist – neben weiteren Maßnahmen wie gesunde Ernährung, Verzicht auf Rauchen und Alkohol – das Ausdauertraining: etwa flottes Gehen, Radfahren, Joggen oder Schwimmen, am besten fünfmal pro Woche mindestens 30 Minuten lang. „Auch kürzere Abschnitte von zehn bis fünfzehn Minuten wirken bereits blutdrucksenkend. Man kann also auch mit zweimal 15 Minuten pro Tag beginnen“, rät Voigtländer. „Mit Ausdauerbewegung sinkt die Wahrscheinlichkeit, Übergewicht und damit einen der wichtigsten Risikofaktoren für Bluthochdruck und andere Herzkrankheiten zu entwickeln.“ Ergänzend zum Ausdauertraining ist ein mildes Krafttraining zwei- bis dreimal die Woche ratsam, um den Blutdruck zu senken. Wichtig ist, mit niedrigen Gewichten und vielen Wiederholungen (mindestens 15) zu beginnen und ohne Pressatmung zu trainieren: immer mit offenem Mund und im Rhythmus der Hantelbewegung ein- und ausatmen. Weitere Infos:
https://herzstiftung.de/tipps-zu-blutdruck-natuerlich-senken

Wo beginnt hoher Blutdruck, was sind die Therapieziele?

Die frühzeitige therapeutische Einstellung des hohen Blutdrucks ist zwingend notwendig, weil die meisten der von einem unkontrolliert hohen Blutdruck verursachten Schäden nicht reparabel sind.

  • Optimal sind bei Erwachsenen Werte um 120/70 mmHg.
  • Bluthochdruck besteht, wenn beim Arztbesuch der Blutdruck wiederholt bei oder über 140/90 mmHg liegt – auch wenn nur ein Wert erhöht ist. Spätestens dann ist eine Behandlung erforderlich, darin sind sich alle europäischen Leitlinien einig
  • Bei der Selbstmessung zu Hause liegt bereits bei 135/85 mmHg der Grenzwert, wenn im Schnitt an sieben aufeinanderfolgenden Tagen diese Werte im Mittel gemessen werden.
  • Mit dem sog. „erhöhten Blutdruck“ (Blutdruckwerte zwischen 120-139 mmHg systolisch und 70-89 mmHg diastolisch) definieren die aktuellen Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) von 2024 eine neue Kategorie, um zu unterstreichen, dass ein erhöhtes Risiko für Organschäden nicht erst bei systolischen Werten über 140 mmHg anfängt. Blutdruckwerte von 130-139 mmHg systolisch beziehungsweise 80-89 mmHg diastolisch werden demzufolge schon als behandlungsbedürftig (durch Lebensstiländerung plus meist auch Medikamente) angesehen, wenn zum Beispiel bereits eine Herzerkrankung (Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche), ein Schlaganfall oder eine Nierenschwäche vorliegen. Diese Begleiterkrankungen erhöhen das kardiovaskuläre Risiko.
  • Ziel ist es, dass der systolische Blutdruck idealerweise wenigstens zwischen 120 und 129 mmHg (systolisch) liegt.
Weitere Infos unter https://herzstiftung.de/bluthochdruck

Quellen

(1) Gesundheitsatlas Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (Wido) 2024. Nach Angaben des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi) waren 19,3 Mio. gesetzlich Versicherte allein im Jahr 2023 von Bluthochdruck betroffen: Zi-Versorgungsatlas; Dashboard https://www.versorgungsatlas.de/dashboard/#/evaluation/999

(2) Blood pressure lowering and prevention of dementia: an individual patient data meta-analysis; European Heart Journal, ehac584, https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehac584

(3) A village doctor-led multifaceted intervention for blood pressure control in rural China: an open, cluster randomised trial; Lancet April 2022, DOI:https://doi.org/...(22)00325-7

Infos-Service zum Welthypertonietag (17. Mai)

Ein kostenfreies Info-Paket rund um Bluthochdruck (Ursachen, Prävention, Diagnose, Therapie) bietet die Herzstiftung anlässlich des Welthypertonietags. Das Infomaterial mit Ratgebern und einem Blutdruck-Pass hilft dabei, selbst aktiv zu werden, den Blutdruck zu regulieren und seine Gesundheit optimal zu schützen. Jetzt bestellen unter https://herzstiftung.de/welthypertonietag oder unter Tel. 069 955128-400

Blutdruck-Pass: Eine Hilfe beim täglichen Messen und Protokollieren des Blutdrucks ist der kostenfreie Blutdruck-Pass unter https://herzstiftung.de/blutdruckpass

Bluthochdruck und Demenz: Über die positiven Effekte der Bluthochdrucktherapie auf das Demenzrisiko informiert der Beitrag von Prof. Dr. Michael Böhm unter https://herzstiftung.de/bluthochdruck-demenz

Gesundheit & Medizin
[lifepr.de] · 15.05.2025 · 11:45 Uhr
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