Starbucks initiiert Restrukturierungsplan zur Wiederbelebung von Umsatz und Gewinn
Starbucks hat angekündigt, einen umfassenden Restrukturierungsplan umzusetzen, der unter anderem die Schließung weniger erfolgreicher Café-Standorte in Nordamerika und den Abbau von Arbeitsplätzen vorsieht. Ziel dieser Maßnahmen ist die Stärkung des Umsatzes und der Gewinnmargen unter der Führung von CEO Brian Niccol.
Der Konzern hat seine Geschäftstätigkeiten in den USA reformiert und sich dabei auf Niccols Vision konzentriert, das klassische Kaffeehaus-Erlebnis mit Keramiktassen, bequemen Sitzmöglichkeiten und kürzeren Wartezeiten wiederzubeleben. Einige Filialen, bei denen diese Standards nicht umgesetzt werden können oder die finanziell keine Zukunftsperspektive bieten, werden geschlossen.
Niccol informierte die Mitarbeiter in einem Schreiben darüber, dass rund 900 Stellen in den unterstützenden Teams gestrichen und zahlreiche offene Positionen nicht besetzt werden. Die Gesamtkosten für den Restrukturierungsplan schätzt das Unternehmen auf etwa 1 Milliarde US-Dollar.

