Solar Direktinvest auf tagesschau.de: eine Stellungnahme
Im Zusammenhang mit dem kürzlich erschienenen Bericht der tagesschau.de, möchten wir im Sinne der Transparenz zu den Vorwürfen Stellung nehmen. Wichtig ist uns, ein differenziertes Bild zu vermitteln und unzutreffende Behauptungen zu korrig

11. Juni 2025, 12:08 Uhr · Quelle: Pressebox
Solar Direktinvest weist die Vorwürfe von tagesschau.de als unbegründet zurück und betont, dass alle vertraglichen Leistungen erfüllt wurden. Zudem wird auf die Bedeutung von Transparenz und professioneller Kommunikation hingewiesen, um die Herausforderungen im Bereich der Solar-Investitionen zu adressieren.

Nürnberg, 11.06.2025 (PresseBox) - Im Folgenden wird auf die Vorwürfe von tagesschau.de im Einzelnen eingegangen. Zusätzlich nimmt Solar Direktinvest Bezug zu Milk the Sun und dem neu etablierten Solar Forum.

1. Fall „Michael Kaiser“

Zitat: »Bei der Solaranlage von Michael Kaiser dauerte es mehr als ein halbes Jahr, bis sie ans Stromnetz angeschlossen wurde und er hat etwas anderes bekommen als das, was ihm versprochen wurde.«

Der erwähnte Kunde erwarb die kleinstmögliche Einheit eines großen, bereits fertiggestellten Solarparks. Die Solar Direktinvest war in diesem Fall ausschließlich mit der Vermarktung im Auftrag des Voreigentümers beauftragt. Das Projekt wurde vertragsgemäß übergeben. Die Anlage erzeugt die vorgesehenen Stromerlöse. Sämtliche vertraglichen Leistungen wurden erfüllt. Der Netzanschluss wurde fristgemäß durch den Errichter und Energieversorger vorgenommen, nachdem der Trafo geliefert wurde. Die bekannten Lieferzeiten für technische Komponenten wie Transformatoren wurden in den Unterlagen klar benannt. Branchenkundige wissen, dass der Netzanschluss einer Mittelspannungsanlage allein schon wegen der Lieferzeiten unter 6 Monaten keinesfalls möglich ist. Es wird der Anschein erweckt, als würde es zu massiven Verzögerungen kommen, die von Seiten der Solar Direktinvest verschuldet sind, dies ist jedoch keinesfalls zutreffend.

2. Vertraulichkeitsvereinbarungen

Behauptung: »Kunden müssen eine „Quellenschutzvereinbarung“ unterschreiben und fürchten juristische Konsequenzen.«

Die in der Branche üblichen Quellenschutz- und Vertraulichkeitsvereinbarungen dienen dem Schutz beider Vertragsparteien und sind für unsere Kunden daher von großer Bedeutung. Diese Praxis ist keinesfalls unüblich, sondern ein Standard zum Schutz sensibler Informationen. Daran muss sich selbstverständlich auch gehalten werden.

3. Persönliche Darstellung von Herrn Köhler

Zitat zu Herrn Köhler: »Der 30-Jährige zeigt sich in Instagram-Videos gerne in teuren Sportwagen«

Diese Aussage ist völlig aus der Luft gegriffen und wurde offensichtlich eingebaut mit dem Versuch, einen „Skandal-Effekt“ herbeizuführen, um die Leser bei Laune zu halten. Herr Köhler hat seit Jahren keinen Instagram-Account genutzt und hat weder hierauf noch auf anderen sozialen Plattformen etwas Privates veröffentlicht. Herr Köhler zeigte sich selbst in den letzten Jahren ausschließlich in Videos auf YouTube, in denen er Aufklärung zum Thema Solar Investments publizierte.

Zitat: »Herr Köhler führt anscheinend ein Luxusleben in Dubai.«

Auch diese Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage. Solche Darstellungen sind frei konstruiert und tragen dazu bei, ein verzerrtes Bild zu zeichnen, das weder dem beruflichen noch dem privaten Umfeld des Erwähnten entspricht. Das Anliegen sollte sein, sachlich über relevante Inhalte zu informieren. Persönliche Mutmaßungen oder emotionalisierende Darstellungen leisten dazu keinen Beitrag.

Die Redaktion wurde aufgefordert, Nachweise für die zuvor genannten Behauptungen zu liefern. Bisher blieben diese aus.

Wieso in Dubai ein neuer Firmenstandort errichtet wurde und Herr Köhler hier persönlich vor Ort ist, wurde in folgendem Artikel detailliert geschildert: PV-Magazin Dubai Expansion

4. Monitoring einer Anlage

Behauptung: »Es wurde bei einer Anlage ein Monitoring versprochen, aber dann keines geliefert.«

Auch hier wird versucht, ein verzerrtes Bild zu zeichnen. Diese Beschwerde ist nun erstmalig bei einem von über 5.000 Kunden aufgekommen. Dass bei allen anderen Kunden nach unserem Kenntnisstand alle zufrieden sind mit dem vorhandenen Monitoring, wird hier nicht erwähnt. Bei der beanstandeten Anlage handelt es sich um eine Bestandsanlage. Bestandsanlagen wurden von Seiten der Solar Direktinvest ausschließlich im Kundenauftrag verkauft. Die meisten Anlagen wurden mit einem Monitoring errichtet, da dies aber nicht immer zutrifft, beinhaltet der standardisierte Kaufvertrag für Bestandsanlagen auch kein Monitoring. Für Neubauprojekte ist dies in jedem Vertrag festgehalten und es wurde auch jedes Neubauprojekt inkl. Monitoring geliefert. Es kann daher nicht sein, dass bei einer Bestandsanlage ein Monitoring versprochen wurde. Belege die das Gegenteil beweisen, wollte uns die Redaktion trotz Nachfrage nicht zukommen lassen.

5. Fall Thüringen – technischer Defekt

Zitat: »Ohne ständige Überwachung kam es etwa bei einer Anlage in Thüringen zu Defekten und einem teilweisen Ausfall der Stromproduktion.«

Die betreffende Anlage war beim Verkauf über zehn Jahre alt. Die Solar Direktinvest war ausschließlich für die Vermittlung beauftragt worden. Der Verkauf erfolgte mit einem ausdrücklichen Gewährleistungsausschluss von Seiten des Verkäufers. Technische Ausfälle bei älteren Anlagen sind grundsätzlich nicht auszuschließen. Auch dieser Aspekt wurde im Rahmen des Verkaufsprozesses transparent kommuniziert. Photovoltaikanlagen haben – abhängig von den jeweiligen Pachtverträgen – eine Laufzeit von 30 bis 40 Jahren. In einem derart langen Zeitraum sind technische Störungen oder Ausfälle einzelner Komponenten nicht auszuschließen und stellen einen normalen Teil des Anlagenbetriebs dar.

Im vorliegenden Bericht wird auf den Ausfall einer einzelnen Anlage unter mehreren tausend vermittelten Projekten verwiesen. Solche Einzelfälle können in jeder technischen Infrastruktur auftreten, lassen jedoch keinerlei Rückschlüsse auf die Funktionsfähigkeit anderer Anlagen zu. Die Darstellung im Beitrag vermittelt insofern ein verzerrtes Bild, das dem tatsächlichen Gesamtzusammenhang nicht gerecht wird.

6. Abrechnungen & Transparenz bei der SD Betriebsführung

Zitat: »Genauso beklagen Anleger, dass sie für das Jahr 2025 noch keine monatlichen Abrechnungen über die Einspeisevergütungen erhalten hätten […] Komme mal eine Abrechnung, fehlten darin sämtliche Angaben zur produzierten Strommenge.« “

Es ist richtig, dass es im Jahr 2025 zu Verzögerungen bei der Abrechnung der Einspeisevergütungen kam, da diese zum Teil einige Monate wegen personeller Überlastung in den Rückstand geraten waren. Dies entstand nach dem Verkauf der SD Betriebsführung an ein neues Management. Die neue Geschäftsführung hat zugesagt, die offenen Abrechnung bis Ende Juni spätestens abzuschließen. Nach der Übergabe an die neuen Eigentümer wurden bestimmte Dokumentationsstandards zunächst nicht fortgeführt, die es bei der Solar Direktinvest gegeben hat. Es ist geplant, die fehlenden Angaben nachzuliefern. Zudem ist ein Verkauf der gesamten Firma an ein erfahrenes Wartungsunternehmen in Kürze vorgesehen.

7. Darstellung angeblich zahlreicher Klagen

Zitat: »Fachanwalt Sebastian Lange aus Potsdam vertritt derzeit rund 20 Anleger aus der Firmengruppe von Köhler.«

Der Firmengruppe von Herrn Köhler, zu der die SD Betriebsführung bereits seit über einem Jahr nicht mehr gehört, liegen nicht einmal ein geringer Bruchteil von 20 genannten Fällen vor. Wir haben bei der SD Betriebsführung nachgefragt. Dieser liegt derzeit nur ein einziger Streitfall von diesem Anwalt vor, der sich derzeit in Klärung befindet.

8. Miteigentümerschaft und Entscheidungsstruktur

Zitat: »Oftmals wissen die Privatinvestoren gar nicht, wer sonst noch Miteigentümer der Solaranlage ist.«

Eigenständige Solar-Investments sind in der Regel erst ab einem Investitionsvolumen im sechsstelligen Bereich wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar. Investoren, die ein solches Projekt vollständig erwerben, genießen maximale Entscheidungsfreiheit – etwa auch bei der Wahl und dem Wechsel von Wartungsdienstleistern. Wir empfehlen grundsätzlich allen Investoren, die über entsprechende Mittel verfügen, ein eigenständiges Projekt in der für sie passenden Größenordnung zu wählen.

Für Investoren mit geringerer Anlagesumme bieten sich Beteiligungen an größeren Projekten an, bei denen zum Beispiel einzelne Einheiten mit eigenem Wechselrichter erworben werden können. Dies ermöglicht bereits mit einem überschaubaren Kapital den Einstieg in ein nachhaltiges Investment – allerdings mit der Einschränkung, dass Entscheidungen zur Betriebsführung gemeinschaftlich und zentral organisiert sind.

Eine direkte Vernetzung aller Investoren innerhalb eines Großprojekts ist weder praktikabel noch branchenüblich – insbesondere bei Projekten mit teilweise über 100 Beteiligten. Dies entspricht in etwa der Situation eines Aktionärs, der eine von tausenden Unternehmensaktien hält: Auch hier ist es üblich, dass zentrale Entscheidungen von den Vorständen getroffen werden, ohne dass jeder Anteilseigner in den direkten Entscheidungsprozess eingebunden ist oder er die Kontaktdaten der anderen Aktionäre erhält.

Im Bericht wird diese gängige Praxis in einem negativen Licht dargestellt, obwohl sie in der Realität die sinnvollste und praktikabelste Lösung darstellt. Auch in diesem Fall entsteht dadurch ein verzerrter Eindruck, der die etablierten Abläufe nicht realistisch widerspiegelt.

9. Umgang mit Risiken

Zitat: » „Die Risiken werden beim Kauf oft wegdiskutiert. Und damit beginnt die Irreführung des Verbrauchers schon von Beginn an, indem die unternehmerische Verantwortung der gewerblichen Tätigkeit völlig ausgeblendet wird“« (dieser Vorwurf wird „allen“ Anbietern am Markt gemacht)

Im Bereich der gewerblichen Solar Investments handelt es sich ausschließlich um unternehmerische Beteiligungen – eine Voraussetzung, um steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen zu können. Dementsprechend agiert jeder Investor in der Rolle eines Unternehmers, mit den damit verbundenen Chancen und Risiken. Wir haben in der Vergangenheit auf diese Risiken in unseren Beratungsgesprächen immer hingewiesen.

Die Austauschplattform für gewerbliche Solar Investoren

Wir nehmen die im Beitrag geäußerte Kritik – insbesondere die Forderung nach mehr Transparenz und Risikoaufklärung im Bereich der Solar Investments – sehr ernst. Aus Gründen wie diesen wurde die größte Vermittlungsplattform für solche Solar Investments, die Plattform der Milk the Sun, gezielt um eine unabhängige Austauschplattform (www.solar-forum.com) für alle Angelegenheiten rund um Solar Investments, erweitert.

Dort wurde ein eigener Themenbereich geschaffen, der sich ausführlich mit unternehmerischer Verantwortung und den potenziellen Risiken von Photovoltaik-Investitionen befasst (zu finden unter: Forum – Unternehmerische Verantwortung & Risiken). In diesem Bereich wurden bereits nicht nur Informationen bereitgestellt, sondern es können auch Hinweise von Nutzern eingebracht werden – einfach durch die Erstellung eines kostenlosen Accounts.

Da Milk the Sun die einzige große Plattform für gewerbliche Solarprojekte in Deutschland betreibt, gehen wir davon aus, dass der Großteil interessierter Investoren regelmäßig auf unserer Webseite aktiv ist. Der neue Bereich wurde bereits direkt in die Plattform und im Infoblatt – Auflage 14 (Seite 17) – integriert, sodass sichergestellt wird, dass zukünftig Solar Investoren am Markt immer über diese Risiken aufgeklärt werden.

Zukünftig wird jede auf dem Marktplatz angebotene Anlage zusätzlich mit dem Profil der jeweiligen Anbieterfirma auf der neuen Plattform verknüpft. Dort können Bewertungen abgegeben, Erfahrungsberichte geteilt und weiterführende Inhalte eingesehen werden. Darüber hinaus wird ein Scoring-Modell eingeführt, das eine Einschätzung zur Seriosität des Anbieters ermöglicht – vergleichbar mit dem etablierten Bewertungssystem des Onlinehändlers Amazon. So unterstützen wir Investoren dabei, fundierte Entscheidungen auf Basis objektiver Kriterien zu treffen.

Bezug zu Milk the Sun

Die im Beitrag aufgestellten Vorwürfe betreffen nicht die Milk the Sun. Milk the Sun agiert als unabhängiger Marktplatz und betreibt eine internationale Vermittlungsplattform für Solarprojekte. Die Plattform bietet Investoren und Anbietern eine neutrale Infrastruktur, auf der Transparenz, Vergleichbarkeit und fundierte Entscheidungsgrundlagen im Vordergrund stehen.

Fazit

Kritische Berichterstattung ist wichtig, sollte jedoch auf überprüfbaren Fakten beruhen. Viele der im Bericht genannten Aspekte wurden aus dem Kontext gerissen und falsch oder unvollständig dargestellt. Der Vorgang wir daher juristisch geprüft, da öffentlich falsche Darstellungen nicht widerspruchslos hingenommen werden. Wir stehen für Transparenz, offene Kommunikation, Seriosität und eine kontinuierliche Verbesserung der am Markt angebotenen Solar Investments.

Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Energie- / Umwelttechnik
[pressebox.de] · 11.06.2025 · 12:08 Uhr
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