Sierra Madre startet ambitioniertes Explorationsprojekt im historischen Bergbaudistrikt
Sierra Madre Gold and Silver hat die Startschüsse für ein vielversprechendes Explorationsprogramm im östlichen Bezirk des Guitarra-Projekts im mexikanischen Bundesstaat Estado de Mexico abgegeben. Der Bereich, der den historischen Bergbauort Temascaltepec umfasst, wird bislang unter Berücksichtigung moderner Methoden und Techniken effizient erkundet. COO Greg Liller hebt die Chancen hervor, die in der Wiederaufnahme der Arbeiten im bislang wenig untersuchten östlichen Teil der Konzession liegen. Mit fundierten Analysen historischer Daten rechnet das Unternehmen mit einem erheblichen Zuwachs an Ressourcen in dieser Region, in der bereits geologische Strukturen über eine Länge von 39 km kartiert wurden.
CEO Alex Langer bekräftigt, dass die jüngst abgeschlossene Finanzierung in Höhe von 19,5 Millionen CAD eine solide Basis für die weiteren Erkundungsschritte darstellt. Das geplante Explorationsprogramm, das auf ein Budget von 3,5 Millionen US-Dollar zurückgreift, umfasst zwei Phasen: Zunächst sollen zielgerichtete Kartierungen neue Bohrziele definieren, gefolgt von umfassenden Bohrungen, die das ökonomische Potenzial weiter erhellen können. Der Fortschritt des Projektes wird durch neu eingestelltes Fachpersonal und erste Arbeiten an den traditionellen Abbaustätten vorangetrieben.
So konnte bereits der Zugang zur Rampa Carolina wiederhergestellt werden, wobei Proben für zukünftige metallurgische Tests entnommen werden. Zudem hat das Unternehmen strategische Partnerships im Marketingbereich geschlossen, um in enger Zusammenarbeit mit New Era Publishing und Departures Capital die Investorenkommunikation zu intensivieren. Diese Schritte unterstreichen das Bestreben, die Präsenz bei nordamerikanischen und europäischen Zielgruppen zu erhöhen.

