Sherwin-Williams startet verhalten ins Jahr 2025 – Anleger dennoch optimistisch
Der in Cleveland ansässige Lack- und Farbenhersteller Sherwin-Williams hat mit gemischten Zahlen das neue Geschäftsjahr begonnen. Während sowohl der Umsatz als auch der Gewinn leicht zurückgingen, konnten die Experten positiv überrascht werden: Die Profitabilität des Unternehmens übertraf die Erwartungen, was zu einer sichtbaren Zuversicht bei den Anlegern führte. Dies zeigte sich in einem Anstieg der Aktie um etwa fünf Prozent im frühen Börsenhandel – bemerkenswert für die erst seit Ende 2024 im Dow Jones Industrial gelisteten Aktien.
Der Umsatz ging im ersten Quartal verglichen zum Vorjahr um etwas mehr als ein Prozent zurück und landete bei 5,31 Milliarden Dollar. Dennoch konnte Sherwin-Williams einen leichten Anstieg des Vorsteuergewinns verzeichnen, was zu einer Verbesserung der Gewinnmargen im Vergleich zu Anfang 2024 führte.
Für das Gesamtjahr behält das Unternehmen seine positive Prognose bei und erwartet eine Umsatzsteigerung im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Auch der bereinigte Gewinn je Aktie soll leicht zulegen und bei 11,65 bis 12,05 Dollar liegen. Diese Erwartungen werden unter anderem durch das strategische Zurückkaufen eigener Aktien unterstützt, was den Gewinn pro Aktie weiter ankurbeln soll.

