PS6 kommt wohl später: Warum Sony den PS5-Nachfolger PlayStation 6 nicht überstürzt

06. Mai 2026, 18:20 Uhr · Quelle: DailyGame.AT
PS6 kommt wohl später: Warum Sony den PS5-Nachfolger PlayStation 6 nicht überstürzt
Foto: Dailygame
Sony verschiebt die PlayStation 6 auf 2028 oder später, um Kosten und Marktbedingungen zu bewältigen.

Wann erscheint die PS6? Offiziell hat Sony die PlayStation 6 noch nicht angekündigt. Trotzdem verdichten sich die Hinweise: Ein Release vor 2028 wirkt derzeit eher unwahrscheinlich. Einige aktuelle Einschätzungen gehen sogar davon aus, dass die PS6 erst 2029 erscheinen könnte.

Der Grund liegt nicht nur bei Sony. Die gesamte Spielebranche kämpft mit steigenden Hardwarekosten, teurem Arbeitsspeicher und einer enormen Nachfrage durch KI-Rechenzentren. Genau deshalb könnte der PS5-Nachfolger PlayStation 6 später erscheinen, als viele Spieler noch vor wenigen Jahren erwartet haben.

PS6: Der aktuelle Stand

  • Release: Offiziell nicht bestätigt, 2028 oder 2029 wirkt derzeit realistisch.
  • Preis: Unbekannt, vermutlich deutlich über dem PS5-Startpreis.
  • Technik: AMD, KI-Upscaling und besseres Raytracing gelten als wahrscheinlich.
  • Laufwerk: Ein optionales Disc-Laufwerk wirkt realistischer als ein Pflicht-Laufwerk.
  • Handheld: Gerüchte gibt es, bestätigt ist bisher nichts.

Die PlayStation 5 erschien im November 2020. Rein nach dem bisherigen Rhythmus von Sony wäre ein Start der nächsten Generation im Jahr 2027 oder 2028 denkbar gewesen. Doch die Lage hat sich verändert. Die PS5 Pro ist seit 2024 auf dem Markt, viele große Spiele erscheinen weiterhin generationsübergreifend und die Hardwarepreise bleiben ein großes Thema.

Die PlayStation 5 erschien im November 2020. - Bild: Sony Interactive Entertainment

Die PlayStation 5 erschien im November 2020. – Bild: Sony Interactive Entertainment

Damit stellt sich für viele Spieler eine einfache Frage: Kommt die PS6 wirklich erst 2029? Oder hält Sony am klassischen Konsolenzyklus fest?

PS6 Release: Warum 2028 oder 2029 immer realistischer wird

Microsoft rechnete in öffentlich gewordenen Unterlagen bereits mit 2028 als Startzeitraum der nächsten Konsolengeneration. Das bedeutet nicht automatisch, dass Sony genau in diesem Jahr startet. Es zeigt aber, dass 2028 schon länger als realistischer Zeitraum für neue Konsolen gilt.

Die PS5 wird eine „effektive Lebensdauer“ zwischen sechs und sieben Jahren haben. Das sagte Masaysu Ito, Sonys Executive Vice President of Hardware Engineering, Ende 2019 gegenüber dem „Gameinformer“-Magazin. Somit dürfen wir alle kurz Kopf rechnen und wissen, dass wir 2028 bzw. 2029 mit dem Release der PlayStation 6 spekulieren können.

„In der Vergangenheit betrug der Zyklus für eine neue Plattform sieben bis zehn Jahre“, so Ito.

Inzwischen gibt es jedoch einen neuen Faktor: Arbeitsspeicher. RAM wird durch den KI-Boom stärker nachgefragt. Rechenzentren zahlen hohe Preise, Hersteller richten Kapazitäten darauf aus und Konsolenhersteller müssen ihre Kosten genau kalkulieren. Für eine PlayStation 6 wäre das besonders wichtig, weil moderne Spiele mehr Speicher, höhere Bandbreite und bessere Grafikfunktionen benötigen.

Deshalb wirkt ein PS6 Release im Jahr 2028 weiterhin möglich. Ein Marktstart im Jahr 2029 ist aber inzwischen kein abwegiges Szenario mehr. Gerade dann, wenn Sony eine leistungsstarke Konsole mit genug RAM, moderner GPU-Technik und einem halbwegs akzeptablen Preis anbieten möchte.

Warum Sony nicht zu früh wechseln muss

Die PS5 ist noch lange nicht am Ende. Viele Spieler haben die Konsole wegen der schlechten Verfügbarkeit erst spät gekauft. Dazu kommt die PS5 Pro, die Sonys aktuelle Generation verlängert. Für Sony wäre es riskant, zu früh eine neue Konsole zu bringen und damit Millionen PS5-Spieler zu verärgern.

Auch die Spieleentwicklung spricht gegen einen überhasteten Wechsel. Große AAA-Spiele brauchen heute viele Jahre. Wenn Sony die PS6 zu früh bringt, könnten zum Start zu wenige echte Next-Gen-Titel bereitstehen. Genau dieses Problem kennen viele Spieler bereits von der PS5-Ära: Die Hardware war stark, doch echte Exklusivmomente kamen langsamer als erwartet.

Ein späterer Start hätte also Vorteile. Sony könnte mehr Zeit für Technik, Launch-Spiele und Preisplanung gewinnen. Gleichzeitig würde die PS5 noch länger aktiv bleiben.

PlayStation 6 (PS6): Hardware-Spezifikationen und technische Details

Bislang gibt es keine Gerüchte aus dem Sony-Lager, welche Hardware die nächste Konsole verbaut haben wird. AMD wird wieder mit Sony kooperieren. Welchen AMD-Chip die kommende Sony-Konsole haben wird ist derzeit noch nicht sicher. Gerüchte sprechen von „Magnus“, dass allerdings eher zur nächsten Xbox-Konsole passen könnte.

Welche Leistung wird die PS6 erbringen? Wahrscheinlich über 30 TeraFLOPS. Das wäre rund 3-Mal so viel wie bei PS5. Neueste Gerüchte bestätigen dieses Aussage.

Da Spieldateien auch immer größer werden – wir erleben diese Entwicklung seit Jahren – wird auch die verbaute SSD-Festplatte wohl größer ausfallen.

Welche Architektur könnte die PS6 bekommen?

Ein Gerücht vom November 2024 von Hardware-Insider „zhangzhonghao“ besagt, dass sich in puncto Architektur der PlayStation 6 einiges gegenüber der Vorgängerkonsole ändern könnte. Im Chiphell-Forum verriet er angeblich Details zu AMDs kommenden GPU-Architekturen. Demnach plant AMD, nach RDNA 4 auf den Namen UDNA umzusteigen.

Die PS6 soll wohl auf der UDNA-Architektur basieren. Bei der CPU gibt es laut Gerüchten noch keine Entscheidung: Sony schwankt zwischen Zen 4 und Zen 5. Da die PS6 aber frühestens 2027/2028 erscheint, könnten diese Architekturen bis dahin veraltet sein, denn AMD könnte bis dahin bereits Zen 6-Prozessoren veröffentlicht haben.

Laut Berichten werden die UDNA-GPUs von AMD ein ALU-Design verwenden, das an die ältere GCN-Architektur erinnert. Diese Architektur wurde vor zehn Jahren eingeführt und war auch für die GPU der PS4 verantwortlich. Der Insider gab außerdem an, dass die Massenproduktion der UDNA-GPUs voraussichtlich 2026 beginnen soll – was gut mit dem vermuteten Erscheinungsdatum der PS6 im Jahr 2028 zusammenpasst

Wie leistungsstark soll die PS6 werden?

Laut Berichten plant Sony, mit der PS6 eine Konsole auf den Markt zu bringen, die leistungsstärker als die nächste Xbox-Generation sein wird. Diese ehrgeizige Vision, die auf den möglichen Rückstand der PS5 gegenüber der Xbox Series X reagiert. Bereits letztes Jahr soll Sony mit ersten Konzept-Arbeiten für die nächste PlayStation-Konsole begonnen haben. Hierbei wurden Spezifikationen skizziert, Entwicklerstudios konsultiert und Gespräche mit Herstellern, vor allem mit AMD, geführt – dem einzigen Anbieter, den Sony aktuell in Betracht zieht.

Die Fokussierung auf Raytracing und Pathtracing deutet auf einen technologischen Fortschritt hin, der aktuell noch kostspielig ist. Sony setzt hierbei entweder darauf, dass die Technologie bis 2028 kosteneffizienter wird, oder bereitet die Veröffentlichung einer High-End-Konsole zu einem möglicherweise höheren Preis vor.

Die PS6 wird nicht nur auf technische Leistung setzen, sondern auch auf Innovationen, um die Konkurrenz zu übertreffen. Sony scheint entschlossen zu sein, aus den Erfahrungen mit der PS5 zu lernen und sicherzustellen, dass die PS6 die leistungsstärkste Konsole ihrer Generation wird.

GPU und Grafikleistung

Die GPU soll auf RDNA 5 basieren und mit 52–54 Compute Units bei 2,6–3,0 GHz takten. Hinzu kommen 10 MB L2-Cache und eine Struktur mit drei Shader-Engines.

Was bedeutet das in Zahlen?

  • Rasterization: 2,5–3x so stark wie die PS5
  • Raytracing: bis zu 40 TFLOPS äquivalent – ein Niveau, das mit einer RTX 5090 vergleichbar sein könnte
  • Mit FSR 4 Upscaling: angeblich 4–8x mehr Grafikleistung als PS5

Vor allem beim Raytracing will Sony wohl neue Maßstäbe setzen. Bessere Beleuchtung, globale Illumination und realistischere Schatten könnten das Gaming-Erlebnis revolutionieren.

Speicher & Bandbreite

Auch beim Speicher zieht Sony angeblich alle Register:

  • 160-bit GDDR7 Interface @ 32 GT/s
  • 640 GB/s Bandbreite
  • Bis zu 40 GB RAM unterstützt

Derzeit erwägt Sony laut Leak 30 GB oder 40 GB in der finalen Konsole, abhängig von den Speicherpreisen 2027.

Leak: Technische Daten (nicht offiziell bestätigt)

PlayStation-Generationen im Vergleich – PS5, PS5 Pro, PS6 (Leak)
Komponente PS5 PS5 Pro PS6 (Leak) Leistungssteigerung PS6 ggü. PS5
CPU 8x Zen 2 @ 3,5 GHz 8x Zen 2 @ 3,85 GHz 7–8x Zen 6 + 2x LP Cores @ ~4 GHz +80–100 % (effektiv, durch moderne Architektur & LP-Cores)
GPU 36 CU RDNA 2 @ 2,23 GHz
(10,3 TFLOPS)
60 CU RDNA 3 @ ~2,35 GHz
(~23 TFLOPS)
52–54 CU RDNA 5 @ 2,6–3,0 GHz
(34–40 TFLOPS RT)
+250–300 % (Raytracing sogar +500 %)
RAM 16 GB GDDR6
448 GB/s
16 GB GDDR6
576 GB/s
30–40 GB GDDR7
640 GB/s
+90–150 % (Speichergröße) / +43 % Bandbreite
Speicherinterface 256-bit @ 14 Gbps 256-bit @ 18 Gbps 160-bit @ 32 Gbps +100 % effektive Effizienz durch GDDR7
Raster-Performance Baseline ~2x PS5 2,5–3x PS5 +150–200 %
Raytracing Sehr begrenzt
(1. Gen RT)
~3x PS5 6–12x PS5 (RTX 5090 Niveau) +600–1000 %
Abwärtskompatibilität PS4 PS4 PS4 & PS5
Release 2020 2024 2028/2029 (aktuelle Leaks)

Kann die PS6 wirklich so stark sein?

Viele Experten zweifeln, ob die genannten Spezifikationen in dieser Form realistisch sind. Grund:

  • 3nm-Chips sind teuer und komplex in der Produktion.
  • 40 GB RAM wären für eine Konsole extrem kostspielig.
  • Die Prognose von RTX-5090-Niveau beim Raytracing klingt fast zu schön, um wahr zu sein.

AMD und Sony setzen auf KI-basierte Grafiktechnologie

Sony und AMD arbeiten im Rahmen des Projekts „Amethyst“ gemeinsam an KI-basierten Grafiktechnologien, um zukünftige Konsolen wie die PlayStation 6 (PS6) zu revolutionieren. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, durch maschinelles Lernen realistischere Spiele mit verbesserten Umgebungen und lebensechten Charakteren zu ermöglichen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung von Raytracing und Pathtracing, um Licht- und Schatteneffekte noch realistischer darzustellen.

Obwohl „Amethyst“ als Langzeitprojekt gilt und die neuen Technologien voraussichtlich erst mit der PS6 eingeführt werden, verspricht diese Partnerschaft eine bedeutende Weiterentwicklung in der Gaming-Welt.

Wie steht die PS6 im Vergleich zur nächsten Xbox?

Die kommende Xbox-Konsole, die den Codenamen „Magnus“ trägt soll 25 Prozent mehr Rohleistung haben als die PS6, zumindest auf dem Papier.

Auffällig ist, dass Sony bei der PS6 weniger Wert auf rohe Raster-Leistung legt, sondern Raytracing und KI in den Vordergrund stellt. Mit FSR 4 oder ähnlichen Verfahren könnten Spiele in Zukunft in niedrigerer Auflösung gerendert und per KI hochskaliert werden. Ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

Doch wie schon bei PS5 vs. Xbox Series X könnte sich dieser Unterschied in der Praxis relativieren. Beide Konsolen dürften auf 4K 60fps ausgelegt sein, mit 4K 120fps über Upscaling in ausgewählten Spielen. Entscheidend wird eher sein, wie die Hersteller ihre Exklusivspiele und Services aufstellen.

PS6 Preis: Warum die neue PlayStation teuer werden könnte

Der Preis der PS6 ist aktuell völlig offen. Trotzdem sollte man nicht automatisch mit einem günstigen Startpreis rechnen. Die PS5 startete 2020 in Europa bei 499 Euro mit Laufwerk. Die Digital Edition kostete 399 Euro. Die PS5 Pro kam 2024 bereits deutlich teurer auf den Markt.

Wenn Sony bei der PlayStation 6 auf moderne Chips, mehr Speicher, KI-Hardware und eine schnelle SSD setzt, könnte der Preis klar über dem klassischen Konsolenpreis liegen. Ein Bereich zwischen 600 und 800 Euro wirkt derzeit realistischer als ein Start bei 499 Euro.

Genau hier liegt Sonys Problem. Die PS6 muss stark genug sein, um sich von der PS5 Pro abzusetzen. Gleichzeitig darf sie nicht so teuer werden, dass viele Spieler lieber bei der PS5 bleiben. Sony braucht also eine Balance aus Leistung, Preis und langer Lebensdauer.

Wird die PS6 noch ein Laufwerk haben?

Eine der spannendsten Fragen betrifft das Laufwerk. Sony verkauft mit der PS5 Digital Edition und der PS5 Slim bereits Konsolen, bei denen das Disc-Laufwerk keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Das separate Laufwerk für die PS5 zeigt klar, wohin Sony denken könnte.

Am wahrscheinlichsten wirkt derzeit ein Modell mit optionalem Laufwerk. Damit könnte Sony die PS6 günstiger anbieten und trotzdem Spieler abholen, die weiterhin Discs sammeln oder gebrauchte Spiele kaufen möchten.

Eine komplett digitale PlayStation 6 wäre möglich, aber riskant. Gerade in Europa kaufen viele Spieler weiterhin physische Spiele. Auch Sammler, Familien und Händler profitieren davon, wenn Spiele nicht nur an einen Account gebunden sind.

Es könnte also gut sein, dass die PS6 die letzte PlayStation-Konsole mit optionalem Laufwerk wird. Eine spätere PlayStation 7 könnte dann deutlich stärker digital ausgerichtet sein.

Wird die PlayStation 6 wirklich so heißen?

Sony hat sich die Markenrechte für PS6, PS7, PS8, PS9 und PS10 gesichert. Sollte euch jemand einreden möchten, dass die PS6 nicht PlayStation 6 heißen wird, dann sollte diese Person die Meldung erklären, warum sich Sony die Markenrechte für jene gesichert hat.

Ob diese Trademarks jemals Verwendung finden, wird sich zeigen. Immerhin sprechen wir hier von einen Zyklus von mindestens 5 bis 7 Jahren. Wenn die PS6 also wirklich frühstens 2028 erscheint, dann kommt eine PS7 im Jahr 2033 bis 2035, und so weiter…

Wie Gematsu meldete sicherte sich Sony die Markenrechte für die PS4 bereits 2006. Jene der PS5 ebenso im selben Jahr. Warum nicht gleich bis zur PlayStation 10 alle durchmachen, dachte man sich anscheinend bei Sony Interactive Entertainment und sicherte sich Markenrechte weit über die PS6 hinaus.

Konsole Markeneintrag Release der Konsole
PS 2000 1994
PS2 1999 2000
PS3 2005 2006
PS4 2006 2013
PS5 2006 2020
PS6 2019 2027 (wahrscheinlich)
PS7 2019 unbekannt
PS8 2019 unbekannt
PS9 2019 unbekannt
PS10 2019 unbekannt

Kommt neben der PS6 auch ein PlayStation-Handheld?

Immer wieder gibt es Gerüchte über ein neues mobiles PlayStation-Gerät. Die PlayStation Portal ist bisher vor allem für Remote Play gedacht. Ein echter PS6-Handheld wäre etwas anderes. Er müsste Spiele nativ ausführen können oder zumindest deutlich stärker mit Sonys Cloud- und Konsolenstrategie verbunden sein.

Ein solches Gerät würde gut in die aktuelle Marktlage passen. Nintendo zeigt mit der Switch und der Switch 2, wie stark ein hybrides Konzept funktionieren kann. Microsoft denkt ebenfalls stärker in Richtung Cloud, PC und flexible Hardware. Sony könnte also versuchen, die PS6 nicht nur als klassische Wohnzimmer-Konsole zu positionieren, sondern als Teil eines größeren PlayStation-Ökosystems.

Bestätigt ist das nicht. Aber die Richtung ist klar: Die nächste PlayStation-Generation wird wahrscheinlich nicht mehr nur aus einer einzelnen Konsole bestehen. Wer mehr dazu lesen möchte, findet auf DailyGame bereits weitere Gerüchte und Einschätzungen rund um einen möglichen PlayStation-Handheld.

Wird die PS6 abwärtskompatibel sein?

Eine Abwärtskompatibilität zu PS5-Spielen wirkt sehr wahrscheinlich. Offiziell bestätigt ist sie zwar noch nicht, doch Sony hätte starke Gründe dafür. Millionen Spieler besitzen digitale Bibliotheken. Viele haben Geld in PS4- und PS5-Spiele, DLCs und Services investiert.

Wenn die PS6 diese Spiele nicht unterstützt, würde Sony viel Vertrauen riskieren. Außerdem basiert die aktuelle PlayStation-Hardware auf AMD-Technik. Wenn Sony auch bei der PS6 auf AMD setzt, wäre eine technische Brücke zur PS5 naheliegend.

Ob auch PS4-Spiele weiterhin unterstützt werden, bleibt offen. Möglich wäre es aber. Für Sony wäre eine starke Abwärtskompatibilität ein wichtiges Verkaufsargument.

Welche Spiele könnten für die PS6 erscheinen?

Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich nicht sagen, welche Titel in Arbeit sind, da noch viele Jahre vergehen werden. Sony wird wohl an einigen bestehenden Franchises festhalten:

  • God of War
  • Horizon
  • Gran Turismo
  • The Witcher 4
  • Intergalactic: The Heretic Prophet
  • Gran Turismo 8

Nicht ungewöhnlich wären Erweiterungen bzw. Optimierungen zum Start der Konsole, dabei könnten folgende Titel mit von der Partie sein:

  • GTA VI (GTA 6)
  • Minecraft
  • Fortnite
Grand Theft Auto VI (GTA 6) - (C) Rockstar Games

Grand Theft Auto VI (GTA 6) wird nicht nur auf der PS5 Pro besser aussehen, sondern auch auf der PS6. – (C) Rockstar Games

Einen „realistischen Fun-Fact“ erlaubte sich ein Branchenanalyst im Januar 2023. Via Twitter behauptete er, dass bereits 2023 mit der Entwicklung großer AAA-Videospiele für die PlayStation 6 begonnen werden müsste.

Warum die PS5 noch lange wichtig bleibt

Selbst wenn die PS6 2028 oder 2029 erscheint, wird die PS5 nicht sofort verschwinden. Die PS4 wurde noch viele Jahre nach dem Start der PS5 unterstützt. Viele Spiele erschienen weiterhin für beide Generationen. Wiederkehrende Franchises wie Call of Duty werden wohl noch länger auf die PlayStation 5 setzen. Immerhin schaffte es Black Ops 7 als letztes CoD noch auf die PS4.

Das dürfte sich wiederholen. Publisher wollen große Zielgruppen erreichen. Wenn die PS5 weiterhin millionenfach aktiv genutzt wird, werden viele Studios nicht sofort ausschließlich für PS6 entwickeln. Für Spieler ist das eine gute Nachricht. Wer heute eine PS5 oder PS5 Pro besitzt, muss nicht fürchten, dass die Konsole plötzlich wertlos wird. Die Übergangsphase dürfte wieder mehrere Jahre dauern.

PlayStation 6 (PS6): Release-Datum und Vorbestellungen

Wie ihr in diesem Artikel erfahren habt, wurde die PS5 bereits vor 13 (!) Jahren als Marke/Warenzeichen eingetragen. Eine lange Zeit. Microsoft hat bereits betont, dass mit der Xbox Series X/S nicht das Ende der Konsolen-Hardware eingeläutet wird, sprich es wird weitere Konsolen geben. Demnach kann Sony gar nicht anders und muss ebenfalls weitere Konsolen auf den Markt bringen, sonst überlässt man Xbox und Nintendo das ganze Spielfeld. Wie aus einem kürzlich veröffentlichten Dokument von Microsoft hervorging rechnen die Redmonder mit dem Release der PS6 frühestens im Jahr 2028. Vielleicht auch schon 2027. Eine interessante Information dazu stammt aus dem skandinavischen Raum. Dort vermutet ein Distributor, dass die kommende PlayStation-Konsole im Jahr 2027 kommen wird.

Auch wenn Google seinen Stadia-Dienst eingestellt hat werden Cloud-Technologien vor allem für das Ökosystem PlayStation und Xbox immer wichtiger werden. Daher könnte die nächste PlayStation-Konsole auch gar keine Konsole im eigentlichen Sinn mehr werden. Damit würde sich SIE selbst ins Knie schießen. Bis 2028 wird es noch immer genügend Flecken geben die keine schnelle und stabile Internetverbindung haben.

Kommt die PS6 schneller, wenn das Interesse an der PS5 verloren geht?

„Wir glauben, dass die PS5 einen langen Lebenszyklus haben wird, genau wie die PS4“, so Hideaki Nishino, CEO der Sony Interactive Entertainment Platform Business Group, über die Zukunft der PlayStation. „Ich halte es jedoch nicht für richtig, den Zeitpunkt der Markteinführung des nächsten Produkts, das neue Technologie enthält, zu verschieben, da dies lange dauern wird.“

Damit rechnet Nishino damit, dass die PS5 eine gleiche/ähnliche Lebensdauer wie die PS4 haben wird. Auch wenn plötzlich das Interesse an der PlayStation 5 verloren gehen würde: „Ich halte es jedoch nicht für richtig, den Zeitpunkt der Markteinführung des nächsten Produkts, das neue Technologie enthält, zu verschieben, da dies lange dauern wird.“

„Der Zeitpunkt für die Markteinführung neuer Hardware hängt davon ab, in welchem ​​Zeitrahmen sich die Technologie weiterentwickelt und in welchem ​​Zeitrahmen wir diese Technologie implementieren können“, so Nishino im Interview mit der Famitsu.

Was bedeutet das für PS5-Spieler?

Wer aktuell eine PS5 besitzt, muss nicht nervös werden. Die Konsole bekommt weiterhin große Spiele, Updates und technische Verbesserungen. Auch die PS5 Pro dürfte Sony dabei helfen, die Zeit bis zur nächsten Generation zu überbrücken.

Wer allerdings überlegt, ob sich der Kauf einer PS5 Pro noch lohnt, sollte ehrlich auf das eigene Spielverhalten schauen. Wenn du bessere Grafik, stabilere Bildraten und mehr Leistung willst, kann sich die PS5 Pro lohnen. Wenn du dagegen auf die nächste echte Generation warten möchtest, könnte die PS6 ab 2028 oder 2029 spannender sein.

Eine sichere Antwort gibt es noch nicht. Sony hat die PS6 nicht angekündigt. Deshalb bleibt jede konkrete Jahreszahl eine Einschätzung.

Preis-Frage: Was wird die Sony PlayStation 6 (PS6) kosten?

Über den Preis der PlayStation 6 (PS6) kann man derzeit nur spekulieren. Sony Interactive Entertainment (SIE) steht vor der Herausforderung, einen Preis festzulegen, der sowohl die Kosten deckt als auch wettbewerbsfähig bleibt. Angesichts der Erfahrung mit der PlayStation 5, bei der Scalper den Markt durch künstliche Verknappung beeinflussten, wird Sony voraussichtlich Strategien entwickeln, um ähnliche Probleme zu vermeiden. Auch Branchen-Mitbewerber Nintendo hat hier eigene Pläne zum Start seiner nächsten Konsole.

Ein Blick auf die Preisgestaltung der vorherigen PlayStation-Konsolen bietet einige Anhaltspunkte.

Bisherige Preise für PlayStation-Konsolen

  • PlayStation 1: Die originale PlayStation, die 1995 auf den Markt kam, wurde in Europa zu einem Einführungspreis von etwa 299 Euro verkauft. Angesichts der Inflation wäre ein angepasster Preis im Jahr 2024 irgendwo bei 550 Euro. Dieser Preis war für die damalige Zeit wettbewerbsfähig und trug maßgeblich zum Erfolg des Systems bei.
  • PlayStation 2: Die PS2 wurde im Jahr 2000 zu einem Preis von 299 Euro [angepasster Inflationspreis: ca. 500 Euro] eingeführt. Die Konsole setzte neue Maßstäbe, insbesondere durch ihre integrierte DVD-Wiedergabe, und blieb aufgrund des attraktiven Preises und der umfangreichen Spielbibliothek ein großer Erfolg.
  • PlayStation 3: Die PS3, die 2006 auf den Markt kam, startete in Europa mit einem Einführungspreis von 499 Euro [angepasster Inflationspreis: ca. 750 Euro] für die 20-GB-Version und 599 Euro für die 60-GB-Version [angepasster Inflationspreis: ca. 900 Euro] . Der höhere Preis spiegelte die damals neuartigen Technologien wider, darunter das Blu-ray-Disc-Laufwerk und die erhöhte Rechenleistung, was jedoch auch zu anfänglichen Herausforderungen bei der Marktdurchdringung führte.
  • PlayStation 4: Die PS4 wurde 2013 zum Preis von 399 Euro [angepasster Inflationspreis: ca. 520 Euro] eingeführt. Dies war ein strategisch platzierter Preis, der die Konkurrenz übertraf und eine breite Akzeptanz im Markt ermöglichte, besonders im Vergleich zur teureren Xbox One.
  • PlayStation 5: Die PS5, die im November 2020 veröffentlicht wurde, startete in Europa bei 499 Euro [angepasster Inflationspreis: ca. 580 Euro] für die Standardversion und 399 Euro [angepasster Inflationspreis: ca. 460 Euro] für die Digital Edition. Die PS5 bot ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und innovative Features wie das schnelle SSD-Laufwerk, die 3D-Audio-Technologie und ein neues Controller-Design.
  • PS5 Pro: Die Pro-Variante der PlayStation 5 erschien am 7. November 2024 und kostet zum Start 799 Euro.

Warum ausgerechnet RAM die Preisfrage brutal beeinflussen kann?

Bei Leaks zu Preisen oder Varianten denkt man schnell an Marketing oder Produktstrategie. Die RAM-Krise 2025 (bis mindestens Ende 2026) ist anders. Die ist ein echter Kostenhammer. In Berichten wird darauf hingewiesen, dass Speicherpreise nicht nur PC-Aufrüstungen teurer machen, sondern auch Konsolen treffen können. Und selbst wenn Sony als Großabnehmer ganz anders verhandelt als Endkunden: Wenn Speicher langfristig knapp bleibt, wird es schwierig, eine neue Konsole aggressiv zu bepreisen.

Im selben Kontext wird ein Experte zitiert: Joost van Dreunen (NYU Stern) ordnet ein, dass RAM einen spürbaren Anteil an den Gesamtkosten ausmachen kann und nennt als mögliche Folge für die aktuelle Generation Preissteigerungen im Bereich von 10 bis 15 Prozent in den kommenden Jahren. Das ist keine offizielle Ankündigung von Sony, aber ein realistisches Markt-Szenario, das im Moment häufiger diskutiert wird. (Quelle: Reuters)

Und genau hier wird es spannend, weil Sony dann plötzlich mehrere unangenehme Optionen hat:

  • PS6 später bringen, wenn die Speichersituation entspannter ist
  • PS6 teurer machen, was bei 700–900 Euro schneller „real“ wirkt als vielen lieb ist
  • Mit weniger RAM planen oder Modelle stärker staffeln (Standard vs. „S“-Variante), falls solche Varianten überhaupt stimmen

Wichtig: Das ist keine Bestätigung für eine Verschiebung. Aber es erklärt, warum sich das 2027/2028-Fenster aktuell nicht mehr wie eine sichere Gerade anfühlt, sondern eher wie ein Korridor, der von der Hardware-Realität abhängt.

PS5 Pro

Leistung hat seinen Preis! Die PS5 Pro kostet hierzulande 799 Euro. – Bild: SIE

Wie könnte der Preis der PS6 aussehen?

Bei der Preisgestaltung der PlayStation 6 wird Sony voraussichtlich ähnliche Überlegungen wie bei früheren Konsolen anstellen. Die Inflation und steigende Produktionskosten könnten jedoch den Preis beeinflussen. Aus heutiger Sicht wäre ein Preis von rund 700 bis 900 Euro (im Jahr 2028) wohl akzeptabel.

Sony wird versuchen, ein Gleichgewicht zwischen Kosten, Innovation und Marktbedürfnissen zu finden, um einen konkurrenzfähigen Preis zu gewährleisten und gleichzeitig den Zugang für eine breite Nutzerbasis zu ermöglichen. Es ist auch denkbar, dass Sony verschiedene Modelle anbieten könnte, um unterschiedlichen Preispunkten und Bedürfnissen gerecht zu werden.

Preis-Leak vom September 2025: So viel soll die PS6-Varianten kosten?!

Modell Preis laut Leak Positionierung
PlayStation 6 549 – 699 US-Dollar (ca. 699 Euro) Standard-Flaggschiff, Premium-Modell
PlayStation 6 S 299 – 399 US-Dollar (ca. 399 Euro) Budget-Version, ähnlich Xbox Series S
PlayStation 6 Handheld 399 – 499 US-Dollar (ca. 499 Euro) Hybrid-Konsole mit Dock, Switch-Stil

Diese Preisspanne wäre ein cleverer Schachzug: Sony würde sowohl Hardcore-Gamer als auch Preisbewusste und sogar den mobilen Markt gleichzeitig ansprechen.

PlayStation 6 (PS6) und VR: Wird Sony an Virtual Reality festhalten?

Derzeit sieht es nicht danach aus, als wäre die PlayStation VR2 ein Mega-Erfolg für die PS5 bzw. für Sony Interactive Entertainment (SIE). Es könnte also durchaus sein, dass die PS6 lediglich abwärtskompatibel zur VR2 sein wird, jedoch keine neue VR-Hardware mehr bekommen wird.

Allerdings könnte Sony trotz eines enttäuschenden Starts von PlayStation VR2 an der VR-Technologie festhalten. Die Firma hat bereits große Investitionen in die Entwicklung von VR und AR (Augmented Reality) getätigt. Ein „Flop“ könnte also auch als Anreiz dienen, um die nächste Generation der VR-Hardware weiter zu verbessern und innovative Features einzuführen.

Lust auf ein wenig Geschichte über die Sony-Geräte? Wir haben uns in einem Artikel der Entwicklung der PlayStation-Konsolen gewidmet.

Titelbild-Quelle: VR4Player.fr

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 12. Juli 2020 und wurde inhaltlich überprüft und erweitert. Letzte große Aktualisierung am 06.05.2026, aufgrund der anhaltenden RAM-Preise (Arbeitsspeicher) gibt es viele Berichte darüber, dass der Konsolenstart wohl nicht bereits 2027 kommen wird, sondern eher 2028/2029.

Gaming / Playstation / PlayStation 6 / PS6 / Sony / Hardware
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