Produktionserfolge und Herausforderungen bei Starcore International Mines
Starcore International Mines, ein fokussiertes Unternehmen in der Edelmetallproduktion mit Schwerpunkt auf Mexiko, hat die Ergebnisse seines ersten Geschäftsquartals bis Juli 2025 vorgelegt. Trotz Optimierungen in der Produktion und Verfeinerungen des Carbon-in-Leach-(CIL)-Prozesses für kohlenstoffhaltiges Erz, waren Rückgänge bei den Fördermengen zu verzeichnen.
In den vergangenen Monaten konnten durch die Verarbeitung von 5.370 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,91 g/t Gold und 17,5 g/t Silber insgesamt 166 Unzen Goldäquivalent produziert werden. Die Wiedergewinnungsraten beliefen sich dabei auf 75% für Gold und 65% für Silber.
Während die Produktion hochgefahren wird, brachte Starcore zudem bemerkenswerte Fortschritte bei seiner neuen CIL-Anlage zur Sprache, die eine vielversprechende Alternative für Erz bietet, das nicht durch traditionelle Zyanidlaugung verarbeitet werden kann. Ein weiterer Fokus liegt auf den beträchtlichen Reserven in der San Jose Mine, einem Gebiet, in dem der Betrieb von San Martin vor über 30 Jahren begann.
Diese Reserven, die nun zur Produktion herangezogen werden, weisen jedoch geringere Gewinnungsraten auf, was auf die Absorption von Gold und Silber durch Tonsteine zurückzuführen ist. Trotz leichter Rückgänge bei Gehalten und Ausbeuten gegenüber dem Vorjahr in der San-Martin-Mine sieht Salvador García, Chief Operating Officer von Starcore, in der verbesserten Produktionsinfrastruktur positive Entwicklungsmöglichkeiten für die nahe Zukunft.

