Primetime-Check: Dienstag, 15. Juli 2025

Wie erfolgreich war Das Erste mit seinen Serien? Punktete VOX dreieinhalb Stunden «Hot oder Schrott»?
Tierärztin Dr. Mertens und In aller Freundschaft erreichen am Dienstagabend 2,76 und 3,48 Millionen, die Marktanteile wurden auf 12,9 und 16,2 Prozent taxiert. Bei den jungen Menschen erreichten die Programme 6,7 und 7,1 Prozent. Mit Fakt und Tagesthemen waren 1,77 und 2,07 Millionen dabei, die Marktanteile beliefen sich auf 9,4 und 13,5 Prozent. 5,9 und 7,9 Prozent Marktanteil wurden bei den 14- bis 49-Jährigen verbucht.
Das ZDF setzte auf Rewe, Edeka und Co. – Wer verdient an unseren Lebensmitteln und frontal, die zwei unterschiedlichen Sendungen sorgten für 3,37 und 2,36 Millionen sowie 15,8 und 10,9 Prozent. Beim jungen Publikum wurden 19,5 und 12,0 Prozent Marktanteil eingefahren. Mit dem heute journal waren 3,65 Millionen möglich, der Marktanteil wurde auf 18,8 Prozent beziffert. Es wurden 15,1 Prozent bei den jungen Erwachsenen eingefahren.
Bei Sat.1 sahen 1,06 Millionen eine neue Navy CIS-Folge, die auf 5,6 Prozent in der Zielgruppe kam. Mit The Irrational wurden 0,81 Millionen erreicht, der Marktanteil bei den jungen Menschen lag nun bei 4,0 Prozent. FBI sahen noch 0,61 Millionen Zuseher, die Sendung holte 3,2 Prozent bei den jungen Menschen. Dünentod – ein Nordsee-Krimi erreichte 2,43 Millionen Zuschauer, die Folge „Das Grab am Stand“ sicherte sich passable 8,1 Prozent bei den Umworbenen. RTL Direkt fuhr noch 1,26 Millionen ein, der Sender sicherte sich 6,8 Prozent.
Zwischen 20.15 und 23.55 Uhr zeigte VOX Hot oder Schrott – Die Allestester – Spezial vor 0,61 Millionen Zuschauern, der Marktanteil bewegte sich bei 7,4 Prozent. The Blind Side erreichte bei ProSieben 0,95 Millionen, der Sender verbuchte 11,8 Prozent in der Zielgruppe. Kabel Eins setzte auf Logan Lucky und bekam so 0,46 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe wurden 3,4 Prozent eingefahren. Zwei neue Hartz Rot Gold-Folgen brachten RTLZWEI 0,45 und 0,47 Millionen. Die Sendungen fuhren 3,6 und 3,8 Prozent bei den jungen Erwachsenen ein.

