Optimismus für Nahost: Trump vertraut auf Waffenruhe mit Hamas
US-Präsident Donald Trump zeigte sich zuversichtlich, dass die jüngste Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas Bestand haben werde. Auf dem Weg von Japan nach Südkorea sprach er während eines Pressegesprächs an Bord der Air Force One von seiner Überzeugung, dass „nichts“ den fragilen Frieden im Gazastreifen gefährden könne.
Diese Einschätzung des Präsidenten folgt auf eine erneute Gewalteskalation in der Region. Israel machte die Hamas für einen Angriff im Süden des Gazastreifens verantwortlich, bei dem ein israelischer Soldat sein Leben verlor. Als Reaktion darauf führte die israelische Luftwaffe Angriffe auf verschiedene Ziele im Gazastreifen durch, bei denen es nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Zivilschutzes mehrere Todesopfer gab.
Die Hamas wies jedoch eine Verantwortung für den Angriff zurück, was bisher nicht unabhängig verifiziert werden konnte. Trump äußerte Verständnis für die israelische Reaktion und betonte das Recht Israels zur Verteidigung. Er hob hervor, dass seiner Meinung nach Frieden im Nahen Osten herrsche und die Hamas zugesagt habe, sich zu benehmen. Sollte dies nicht der Fall sein, deutete er an, man könne die Hamas „sehr leicht ausschalten“.

