Neue Horizonte für Canary Gold: Fortschritte im Madeira River-Projekt
Die in Vancouver ansässige Canary Gold hat kürzlich wesentliche Fortschritte im Rahmen ihrer Explorationsaktivitäten im brasilianischen Bundesstaat Rondônia bekannt gegeben. Das Unternehmen, das vor einem Jahr erfolgreich an die Börse ging, hebt die robusten Grundlagen hervor, die es für zukünftige Erfolge geschaffen hat. Hierzu zählen die Etablierung eines schlagkräftigen Explorationsteams und der Aufbau einer internen Probenaufbereitungsanlage in Porto Velho. Diese Schritte ermöglichten bereits den Abschluss zweier Bohrprogramme, die entscheidende geologische Konzepte des weitreichenden Landbesitzes von Canary stützen.
Canary hat ein umfassendes 1.950-Meter-Air-Core-Bohrprogramm erfolgreich abgeschlossen, das vielversprechende Ergebnisse in von Gold durchzogenen Mocururu-Schichten zeigte. Parallel dazu wurde ein 457-Meter-Sonic-Bohrprogramm durchgeführt, das die geophysikalischen Ziele weiter untersuchte und wichtige Einblicke in die Goldkonzentrate der Region lieferte. Unterstützt wird das Unternehmen hierbei von Overburden Drilling Management (ODM), einem kanadischen Spezialisten, der den Charakterisierungsprozess in den Schwermineralkonzentraten maßgeblich befördert.
Canary konnte ebenfalls bedeutende Meilensteine verkünden, darunter die strategische Ausweitung des Landbesitzes um beeindruckende 94.700 Hektar durch den Erwerb von Talisman Venture Partners. Außerdem wurde die Marktbekanntheit durch gezielte digitale Marketingstrategien und überzeichnete Privatplatzierungen gestärkt, die Zeugnis vom Vertrauen der Investoren in Canarys Explorationsvision ablegen.
Mit diesen Fortschritten und einem gestärkten finanziellen Rückhalt tritt Canary in die nächste Phase der Erkundung ein, fest entschlossen, die Goldprovinz am Madeira River weiter zu erschließen. Die Aktionäre können sich auf spannende Entwicklungen freuen, da die Such- und Bohrtätigkeiten in dieser vielversprechenden, aber noch wenig erforschten Region Brasiliens intensiviert werden.

