Nach Schützenfest-Tragödie: Unfallfahrer schweigt

Menden (dpa) - Der Unglücksfahrer vom Schützenfest im sauerländischen Menden will sich zum Unfallhergang nicht äußern. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der 79-Jährige wolle sich einen Anwalt nehmen. Der Rentner war gestern mit seinem Wagen ungebremst in einen Schützenumzug gefahren. Dabei waren zwei Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt worden. Für die Polizei ist unklar, warum der Mann zunächst hinter dem Zug gewartet hatte und dann plötzlich weiterfuhr und in die Menge raste.
Unfälle
20.07.2009 · 15:58 Uhr
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