Millennial Potash erzielt erneut Erfolge bei Bohrungen auf Banio-Projekt
Der potenzialreiche Kalisalz-Sektor in Gabun wird durch das jüngste Bohrprojekt von Millennial Potash nachhaltig belebt. Das Unternehmen hat erfolgreich das Bohrloch BA-004 auf seinem Banio Potash Projekt abgeschlossen und dabei aussichtsreiche Ergebnisse erzielt.
Innerhalb der Evaporit-Schichten fand sich ein bemerkenswert hoher Anteil an Kaliumhaltigen Flözen, bestehend aus Carnallit und Halit, die eine Tiefe von über 100 Metern erreichten. Farhad Abasov, der Vorsitzende von Millennial, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Fortschritt des Projekts. Er hob hervor, dass die gefundenen Kalireserven die Erwartungen übertroffen haben und somit ein klares Indiz für das immense Potenzial des Projekts darstellen.
Die Bohrlochdaten sollen eine überarbeitete Schätzung der Mineralressourcen unterstützen, die wichtige Entscheidungsgrundlage für eine anstehende Machbarkeitsstudie sein wird. Diese Studie könnte bereits in den nächsten Monaten in Angriff genommen werden.
Durch die Erkundung der östlichen Erweiterung der Kalivorkommen hat das Unternehmen nicht nur seine Streichenlänge der Mineralisierung beachtlich ausgedehnt, sondern es eröffnen sich nun Möglichkeiten für signifikante Ressourcenerweiterungen. Ziel des laufenden Phase-2-Programms ist es, bestehende Ressourcen weiter zu optimieren und möglicherweise höhere Ressourcenkategorien zu erreichen.
Weiterführende geophysikalische Aufzeichnungen und detaillierte Analysen sind bereits angestoßen, um sämtliche Kohlenstoffquellen und strukturelle Gegebenheiten akkurat zu erfassen und schließlich bewerten zu können.

