Miata Metals: Ausbau der Förderkapazitäten auf Sela Creek

Miata Metals Corp. nimmt die Erhöhung des Bohrkapazitäten auf seinem Vorzeigeprojekt Sela Creek in Angriff. Nachdem das Unternehmen in 2025 bereits mit großem Erfolg einen Bohrumfang von 10.061 Metern abschließen konnte, plant es nun, 2026 insgesamt 25.000 Meter zu bohren. Dabei kommt eine neu eingetroffene Bohranlage zum Einsatz, die zusammen mit den bestehenden Geräten maximale Auslastung gewährleistet.
Die Erfolge von 2025 sprechen für sich: Eine beeindruckende Trefferquote von 100 Prozent in der Zone Jons Trend untermauert das geologische Potenzial des Projekts. Mit der weiteren Erschließung dieser Zone und zusätzlichen Zielen wie Puma East und Puma West soll sich das Explorationsprogramm 2026 als noch ertragreicher erweisen. Die Einführung von zwei parallelen Bohrkampagnen eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Wertschöpfung auf dem ambitionierten Projektstandort in Surinam.
In einem strategischen Schritt optimiert Miata Metals seine Operationsabläufe durch technische Erweiterungen wie ein neues Vorbereitungslabor und eine verbesserte Infrastruktur, die effizientere Arbeitsprozesse bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen ermöglichen. Damit setzt das Unternehmen auf agile Abbaumethoden und rechnet fest damit, die Kosten pro Bohrmeter weiter zu senken.
Das an der Canadian Securities Exchange gelistete Unternehmen verfolgt zudem eine sorgfältige Kapitalpolitik: Mit der Ausübung von Aktienoptionen unterstreichen die Haupteigner ihr Vertrauen in die vielversprechende Zukunft von Miata. Während der Fokus 2026 auf der Ausweitung der Ressourcen in bewährten und neu identifizierten Zonen liegt, bleibt das strategische Ziel weiterhin die Erkundung bedeutender Goldvorkommen im bislang unausgeschöpften 14-Kilometer-Korridor von Sela Creek.

