Meta stärkt grüne Energiebilanz durch Solarcredits-Deal
Der Technologieriese Meta hat kürzlich eine wegweisende Vereinbarung angekündigt, um grüne Energiezertifikate aus vier großen Solaranlagen in den USA zu erwerben. Diese Initiative unterstützt den Plan des Unternehmens, seinen wachsenden Energiebedarf klimafreundlich zu decken.
Der Vertrag markiert den jüngsten Schritt in einer Reihe von Maßnahmen, die Meta in diesem Jahr zur Deckung des Energiebedarfs seiner energieintensiven Rechenzentren angekündigt hat, ohne den Klimaschutz zu vernachlässigen. Zu den bisherigen Projekten des Unternehmens gehören Kooperationen mit bedeutenden Solarprojekten und einem Geothermie-Startup.
Es werden zudem Vorschläge von Entwicklern im Bereich der Kernenergie eingeholt. Im aktuellen Schritt hat Meta mit dem in Chicago ansässigen Energieprojektentwickler Invenergy Verträge über 760 Megawatt Solarstrom unterzeichnet, was etwa dem Energiebedarf von 130.000 Haushalten entspricht.
Die Solaranlagen, die sich in Ohio, Texas, New Mexico und Arkansas befinden werden, sollen zwischen 2024 und 2027 an das Stromnetz angeschlossen werden. Durch den Erwerb von Energiezertifikaten aus diesen Projekten sichert sich Meta saubere Energie für seine Bilanzen, ohne den Strom direkt für eigene Zwecke zu nutzen.
Urvi Parekh, Metas Leiterin für globale Energie, betonte, dass diese Projekte wesentlich seien, um das Ziel zu erreichen, alle Unternehmensaktivitäten mit 100% sauberer Energie zu unterstützen.

