Mein Handwerk, meine Leidenschaft – sechs Frauen erzählen ihre Geschichte

05. März 2025, 11:28 Uhr · Quelle: Pressebox
Sechs Frauen aus verschiedenen Handwerksberufen erzählen von ihrer Leidenschaft und den Herausforderungen, die sie überwunden haben. Trotz bestehender Vorurteile in männerdominierten Branchen zeigen sie, dass Kreativität und Engagement Geschlechtergrenzen überwinden können und ermutigen junge Frauen, ihre Handwerkskarriere zu verfolgen.

Stuttgart, 05.03.2025 (PresseBox) - Wenn Handwerkerinnen mit viel Leidenschaft ihr Handwerk ausüben, ist das für große Teile der Gesellschaft noch immer etwas „Außergewöhnliches“. Und genau hier liegt das Problem: In den Köpfen zahlreicher Menschen gelten viele Handwerksberufe nach wie vor als Männerdomänen. Es braucht Vorbilder und ein Umdenken, damit sich mehr junge Frauen für eine berufliche Zukunft im Handwerk entscheiden. Sechs Frauen, die ihre berufliche Erfüllung im Handwerk gefunden haben, erzählen deshalb hier ihre Geschichte.

Stadtkreis Stuttgart: Samantha Zirm, Mediengestalterin Digital und Print

Gestaltung mit Perfektion

Das Hobby zum Beruf machen? Davon träumen viele. Samantha Zirm aus Stuttgart hat sich tatsächlich diesen Traum verwirklicht und lässt ihrer Kreativität als Mediengestalterin Digital und Print freien Lauf. „Für Design hatte ich schon immer eine Leidenschaft und meine Mutter hat mich dabei unterstützt, die richtige Ausbildungsschule zu finden“, berichtet die 26-jährige Gesellin. Besonders schätzt sie die kreative Freiheit, die ihr der Beruf ermöglicht. „Hier vergesse ich die Zeit und merke, wie ich zu 100 Prozent in meiner Arbeit aufgehe. Genau das ist es, was ich möchte.“ Doch die Arbeit als Mediengestalterin birgt auch Herausforderungen und erfordert ein hohes Maß an Präzision und Durchhaltevermögen, denn die Bearbeitung unterschiedlicher Designs kann sehr zeitintensiv sein. „Für mich spielt Perfektion bei der Gestaltung eine große Rolle, da ich erst dann mit meinen Designs zufrieden bin, wenn alle Punkte stimmen“, erklärt Samantha Zirm. Dass sich der Anspruch, mit viel Herzblut das Beste zu leisten, auszahlt, bewies die Junghandwerkerin bei einem Wettbewerb: Im vergangenen Jahr wurde sie bei der Deutschen Meisterschaft des Handwerks als erste Bundessiegerin in ihrem Gewerk ausgezeichnet. Mit Vorurteilen als Frau in einem handwerklichen Beruf zu arbeiten, werde sie kaum konfrontiert. „Manche sind eher überrascht, wenn eine Frau in diesem Bereich arbeitet. Ich sehe das als Chance zu zeigen, dass allein die Leidenschaft für den Beruf zählt und nicht das Geschlecht“, erläutert die Mediengestalterin.

Fotocredit:privat

Rems-Murr-Kreis: Simone Schmid, Orthopädieschuhmachermeisterin

Menschen das Leben erleichtern
„Wenn Menschen durch meine Arbeit wieder mobiler sein können und dadurch mehr Lebensqualität bekommen, ist das ein schönes Gefühl“, erzählt Orthopädieschuhmachermeisterin Simone Schmid.Schon von klein auf war der heute 30-Jährigen aus Pfahlbronn im Rems-Murr-Kreis klar, dass ihr Herz fürs Handwerk schlägt: „Mir gefällt an meinem Beruf besonders gut, dass ich aktiv bin und nicht den ganzen Tag vorm PC sitze, etwas mit den eigenen Händen erschaffe und am Ende des Arbeitstags das Ergebnis sehe.“ Von der Beratung der Patienten zu Produkten wie Maßschuhen oder Einlagen über die Herstellungder Versorgung bis zum Ergebnis begleitet sie den gesamten Prozess. Besonders begeistert sie, ihre Kreativität in die Arbeit einfließen zu lassen: „Beispielsweise im Maßschuhbereich müssen wir ganz individuelle Lösungen finden. Häufig ist auch sehr filigranes Arbeiten gefragt, das macht mir sehr viel Spaß“, erklärt die Handwerkerin. Dass sie eine Frau ist, spielt im Umgang mit den Kollegen in ihrem Handwerk überhaupt keine Rolle. „Es kann aber schon mal vorkommen, dass Kunden erst mal nach dem ‚Chef‘ fragen.“ Davon dürfe man sich aber nicht unterkriegen lassen: „Ich zeige dann einfach, was ich draufhabe, und überzeuge die Kundschaft mit meinem Knowhow.“ Jungen Frauen legt Simone Schmid vor allem die guten Entwicklungsperspektiven im Handwerk ans Herz: „Nach der Ausbildung können die nächsten Karriereschritte der Meistertitel und dann der Betriebswirt sein, aber auch die Selbstständigkeit ist ein vergleichsweise schnell erreichbares Ziel.“

Fotocredit:Goldamsel Film GmbH

Landkreis Esslingen-Nürtingen: Marie Knapp, Goldschmiedin

Vom Funken zur Form

Dass es im Goldschmiedehandwerk ein besonderes Maß an Fingerspitzengefühl, handwerklicher Kunstfertigkeit und Kreativität braucht, um schönen Schmuck herzustellen, ist kein Geheimnis. Doch diese drei Fähigkeiten auf Spitzenniveau zu vereinen und dabei einzigartige Schmuckstücke zu fertigen, ist eine Kunst, die die talentierte Goldschmiedegesellin Marie Knapp aus Esslingen beherrscht. „Schon als Kleinkind war für mich klar, dass ich Goldschmiedin werden will. Ich bin mit dem Beruf groß geworden, meine Mutter ist ebenfalls Goldschmiedin“, berichtet Marie Knapp. Dabei seien es vor allem die Praktika während der Schulzeit gewesen, durch die sie die breite Vielfalt des Berufs entdecken konnte. Dass die junge Handwerkerin ein besonderes Auge für die herausragende Gestaltung filigraner Schmuckstücke hat, zeigte sich bereits während ihrer Ausbildung: 2021 gewann sie den 1. Preis des Nachwuchswettbewerbs „Junge Cellinis“. 2022 erhielt Knapp im Leistungswettbewerb „Gute Form“ für das Gold- und Silberschmiedehandwerk ebenfalls den 1. Preis und wurde mit ihrem Gesellenstück als Bundessiegerin ausgezeichnet. Heute arbeitet die 26-Jährige in ihrem absoluten „Wunschbetrieb“, der Goldschmiede Carolin Otte in Esslingen. Ab September möchte sie gerne die Meisterschule besuchen. „Ich liebe den kreativen Prozess und das Schönste ist, wenn der Kunde glücklich mit dem Auftrag ist und das fertige Schmuckstück in den Händen hält. Das ist die beste Bestätigung für meine Arbeit“, erzählt Marie Knapp. Ihr Rat an junge Frauen, die sich für diesen Beruf begeistern: „Macht das, was euch erfüllt! Es gibt immer einen Weg, wenn man mit der richtigen Einstellung und Motivation an die Sache herangeht.“

Fotocredit:Andrea Wittstruck

Landkreis Böblingen: Ricarda Stäbler, Geschäftsführerin eines Bauunternehmens

Handwerk macht stolz

„Wenn ich an einem fertigen Bauprojekt vorbeifahre und sagen kann: „da habe ich mitgearbeitet“, dann ist das schon etwas ganz Besonderes und macht mich stolz“, erklärt Ricarda Stäbler. Bereits in vierter Generation leitet sie das Bauunternehmen Gottlob Stäbler in Weil der Stadt. Zu einer Karriere im Handwerk gedrängt wurde sie allerdings nie. „Irgendwann war für mich ganz persönlich der Wunsch da, den Familienbetrieb fortzuführen.“ Im Laufe ihrer Karriere sammelte die heute 37-Jährige viel Erfahrung in unterschiedlichen Betrieben. „Das klischeehafte Bild, dass man es als Frau auf der Baustelle schwerer als ein Mann hat, habe ich nie erlebt.“ Viel mehr erlebte sie in jungen Jahren, dass man sich in der Baubranche gegen gestandene Fachkräfte erst mal behaupten muss. „Da gibt es eben Leute, die seit 30 Jahren auf der Baustelle arbeiten, das muss man akzeptieren und von dem Wissen so viel wie möglich mitnehmen.“ Ricarda Stäbler ist überzeugt: Das Bauhandwerk bietet Frauen dieselben Chancen wie Männern: „Vom Azubi mit einer guten Ausbildungsvergütung bis hin zum Polier, der viele Mitarbeiter koordiniert, gibt es vielfältige Entwicklungsstufen.“ Und wer irgendwann ins Büro wechseln möchte, finde auch hier gute Perspektiven. Auch was die Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit angeht, kann die Geschäftsführerin Entwarnung geben: „Die Selbstständigkeit bringt natürlich ein hohes Arbeitspensum mit sich. Für mich war es aber immer wichtig, dass die Freizeit nicht zu kurz kommt, deshalb gehört das Wochenende Freunden und der Familie.“

Fotocredit:Gottlob Stäbler GmbH + Co.KG

Landkreis Ludwigsburg: Katharina Rebstock, Raumausstattermeisterin

Mit Fachwissen und Können überzeugen

„Die Arbeit mit meinen eigenen Händen wurde mir in die Wiege gelegt“, erzählt Raumausstattermeisterin Katharina Rebstock, die gemeinsam mit ihrem Bruder in dritter Generation das Familienunternehmen Rebstock Raumdesign in Ditzingen leitet. Frauen bietet das Handwerk unglaublich viele Möglichkeiten, ist sich die Geschäftsführerin sicher: „Es gibt sehr viel Gestaltungsspielraum, man kann mit den eigenen Händen tolle Dinge erschaffen und sich schnell selbstständig und damit unabhängig machen.“ Viele hätten leider noch immer das Bild vom staubigen Handwerk vor Augen, dabei gebe es so viele moderne Betriebe, die Frauen tolle Möglichkeiten bieten. Deshalb rät sie jungen Frauen: „Schnuppert einfach mal ins Handwerk rein, macht ganz viele Praktika in unterschiedlichen Berufen und Betrieben und probiert euch einfach aus.“ Am Raumausstatterhandwerk gefalle ihr vor allem die Vielfältigkeit, denn die Fachkräfte sind in gleich vier Bereichen ausgebildet: Nähen, Polstern, Boden legen und Tapezieren. „Auf der Baustelle ist kein Tag wie der andere und es gibt ständig neue Trends, darum muss man sich immer weiterentwickeln.“ Für weibliche Azubis sei die körperliche Arbeit anfangs schon eine Umstellung. „Die jungen Frauen gewöhnen sich aber schnell an die Arbeit“, erzählt die 30-jährige Handwerkerin. Fehlende Akzeptanz von Kollegen als Frau in einem Handwerksberuf sei ihr nie begegnet. Ganz im Gegenteil: „Von männlichen Kollegen habe ich immer Unterstützung bekommen. Anfangs gibt es auf der Baustelle vielleicht gelegentlich Skepsis seitens der Kunden. Ich habe jedoch gelernt, dass man mit selbstbewusstem Auftreten und fundiertem Fachwissen schnell überzeugen kann."

Fotocredit:privat

Landkreis Göppingen: Nadja Rehm-Kraft, Bestatterin

Die Branche ist im Wandel

Dass Nadja Rehm-Kraft Bestatterin wird, war ihr schon mit 14 Jahren klar. Damals hat sie ein Praktikum in einem Bestattungshaus gemacht und war begeistert. „Am besten gefällt mir die Vielseitigkeit meines Berufes. Kein Trauerfall ist wie der andere, kein Verstorbener ist wie der andere und jede Familie hat andere Wünsche und Bedürfnisse“, erzählt die 34-Jährige aus Geislingen an der Steige. Zu ihren Aufgaben zählt unter anderem die Gestaltung der Trauerfeier, die Umsorgung der Verstorbenen, Trauergespräche mit den Angehörigen und die Begleitung auf den Friedhöfen. Anfangs ist sie von vielen beäugt worden: Eine Frau als Bestatterin? „Ich kann mich noch gut erinnern, ich war 21 und war bei einer Beerdigung Sargträgerin. Danach ist ein alter Herr auf meinen Chef zu und fragte: ‚Sind Ihnen die Männer ausgegangen? Das gehört sich doch nicht für eine Frau.‘ Mein Chef hat mich zum Glück immer supportet.“ Um die Vorurteile mit hoher Kompetenz zu schlagen, lernt die junge Bestatterin viel mehr als ihre männlichen Kollegen. Mit der Zeit spricht sich ihr Einsatz rum und die Kunden fragen gezielt nach ihr. „Da wusste ich, dass ich es geschafft habe.“

Heute erlernen mehr Frauen als Männer den Beruf der Bestattungsfachkraft. „Da gibt es seit Jahren einen großen Wandel. Frauen bringen frischen Wind, neue Ideen und auch Herangehensweisen mit in die Branche“, freut sich Nadja Rehm-Kraft. Seit 2019 hat sie ihr eigenes Unternehmen, ihren Beruf würde sie immer wieder wählen. Ihr Rat an Mädchen ist daher einfach: Ausprobieren und machen! „Es ist wichtig, sich nicht abschrecken zu lassen. Die Handwerksberufe sind heute viel moderner als viele glauben, und Frauen sind auch keine Seltenheit mehr“, weiß die Unternehmerin.

Fotocredit:Herzblutfotografie – Janina Pulvermüller

Ausbildung / Jobs
[pressebox.de] · 05.03.2025 · 11:28 Uhr
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