Massive russische Luftangriffe fordern Opfer in der Ukraine: Internationale Reaktionen gefordert
In einer neuen Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine sind bei massiven Luftangriffen mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, darunter auch ein Kind. Ukrainische Offizielle, darunter Präsident Wolodymyr Selenskyj, äußerten tiefes Mitgefühl und Besorgnis über die aktuelle Lage, da möglicherweise noch Personen unter den Trümmern gefunden werden könnten. Während die Zahl der Verletzten zunimmt, brachte der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko viele der Verletzten ins Krankenhaus.
Die ukrainische Führung kritisierte die Vorfälle scharf als Teil von Russlands Antwort auf diplomatische Aufrufe zu einem Ende der Feindseligkeiten. Präsident Selenskyj verurteilte die Wahl Moskaus, militärische Angriffe über diplomatische Lösungen zu bevorzugen, und hob hervor, dass Russland den Weg der Gewalt statt des Dialogs beschreite.
Besonders besorgt äußerte sich Selenskyj über die internationale Reaktion, speziell mit Blick auf den geplanten China-Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er rief China, sowie Ungarn und andere Nationen, dazu auf, die russischen Angriffe öffentlich zu verurteilen und Druck auszuüben. Dabei betonte Selenskyj die Notwendigkeit von neuen Sanktionen gegen Russland und betonte, dass Moskau für diese Gewaltakte verantwortlich gemacht werden müsse.
Kiews Militärgouverneur Tymur Tkatschenko dokumentierte die weitreichenden Zerstörungen, die von den Angriffen hervorgerufen wurden. Die veröffentlichten Aufnahmen zeigen drastische Schäden an Wohngebäuden und Fahrzeugen, was die Menschen in der Region weiterhin in Angst versetzt.

