Macron fordert verstärkten Druck auf Russland: Ein Appell für einen dauerhaften Frieden
Präsident Emmanuel Macron hat nach dem Abschluss des Gipfels in Alaska bekräftigt, dass der Druck auf Russland nicht nachlassen dürfe. Er vertritt gemeinsam mit den europäischen Staatschefs die Auffassung, dass die Sanktionen so lange notwendig seien, wie der ungerechtfertigte Angriffskrieg auf die Ukraine andauert und kein dauerhafter und fairer Frieden erreicht ist, der die territorialen Rechte der Ukraine anerkennt. Diese Position teilte er öffentlich auf der Plattform X.
In seiner Mitteilung betont Macron auch, wie wichtig unerschütterliche Sicherheitsgarantien für jedweden Friedensprozess sind. Dabei fand er anerkennende Worte für das Engagement der Vereinigten Staaten, diesen Prozess aktiv zu unterstützen. Um die internationale Zusammenarbeit weiter voranzutreiben, soll zeitnah ein weiteres Treffen der sogenannte "Koalition der Willigen" stattfinden.
Macron rief zudem dazu auf, die Lehren aus den vergangenen 30 Jahren zu ziehen, insbesondere hinsichtlich der wiederholt gebrochenen Versprechen Russlands. Trotz eines Treffens zwischen dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Alaska wurden keine konkreten Ergebnisse erzielt, was die Notwendigkeit weiterer diplomatischer Anstrengungen unterstreicht.

