Luftturbulenzen: Trumps verspätete Reise zum Weltwirtschaftsforum
Mit erheblichen Verzögerungen und einem Hauch von dramatischen Wendungen erfolgte die Ankunft von US-Präsident Donald Trump in Zürich. Aufgrund technischer Schwierigkeiten an Bord der Air Force One, wurde die Anreise zum Weltwirtschaftsforum (WEF) zwangsläufig umgestellt. Eine außerplanmäßige Umbesetzung der Maschinen spielte dabei eine wesentliche Rolle. Die Bordbesatzung der Air Force One entdeckte am späten Dienstagabend ein 'kleines elektrisches Problem', welches eine Sicherheitslandung nahe Washington notwendig machte. Diese unerwartete Unterbrechung führte zu einem Wechsel des Flugzeugs - von der ikonischen Air Force One auf eine kleinere Boeing 757. Die Reise über den Atlantik verlief letztlich ohne weitere Zwischenfälle, wie begleitende Journalisten berichteten.
In Zürich angekommen, ist der Zeitplan des Präsidenten straff. Trotz der Verspätung plant Trump, direkt nach Davos weiterzureisen, um seine mit Spannung erwartete Rede auf dem Weltwirtschaftsforum zu halten. Ursprünglich für den frühen Nachmittag angesetzt, könnte seine Ansprache jedoch in den späteren Stunden stattfinden. Neben seiner Rede stehen auch Treffen mit bedeutenden Staats- und Regierungschefs sowie führenden Unternehmensvertretern auf Trumps Agenda beim Forum.

