Luftraumsperrungen nach israelischem Angriff auf den Iran: Irak und Jordanien reagieren
Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten haben zu bedeutenden Sicherheitsmaßnahmen im Luftverkehr geführt. Infolge eines israelischen Angriffs auf den Iran entschieden sich sowohl der Irak als auch Jordanien, den Luftraum vorerst zu schließen. Diese Maßnahme wurde von den jeweiligen Behörden mit den "regionalen Spannungen" begründet und soll der Sicherheit der zivilen Luftfahrt dienen.
Das irakische Verkehrsministerium meldete über die staatliche Nachrichtenagentur INA, dass der Luftraum über dem Irak aus Sicherheitsgründen gesperrt bleibe. Eine ähnliche Ankündigung folgte von der jordanischen Zivilluftfahrtbehörde, die ebenfalls den eigenen Luftraum für den zivilen Flugverkehr schloss. Beide Länder verdeutlichten damit ihre Absicht, potenzielle Risiken für Reisende und Flugzeuge zu minimieren.
In der Zwischenzeit berichtete ein Augenzeuge aus dem Irak von Drohnen und anderen Flugkörpern, die kurz nach Tagesanbruch am Himmel zu beobachten waren, als sie in Richtung Iran flogen. Dieses Ereignis untermauert die Anspannung in der Region und die Dringlichkeit der ergriffenen Maßnahmen.

