Klimageld vorläufig gestoppt: Erwarteter Unmut der Bürgerinnen und Bürger
Das regierende Ampel-Bündnis sieht sich mit einer enttäuschenden Nachricht konfrontiert: Das lang ersehnte Klimageld wird voraussichtlich nicht mehr in dieser Wahlperiode eingeführt. Für die Bürgerinnen und Bürger ist dies äußerst ärgerlich, während das Ampel-Bündnis mit peinlichen Konsequenzen konfrontiert ist. Der Deal lautete: Die Bürgerinnen und Bürger sollen eine Kohlendioxid-Abgabe für die Nutzung klimaschädlicher Energie entrichten, im Gegenzug würden sie ein Klimageld erhalten. Besonders profitieren sollten dabei jene, die wenig bis gar keine Energie aus Öl, Gas oder Kohle verbrauchen.
Während der erste Teil dieses Deals bereits umgesetzt wurde, bleibt der zweite Teil jedoch aus. Dies führt zwangsläufig zu Unmut bei den Bürgerinnen und Bürgern, was in einer Demokratie oft dazu führt, dass Wählerinnen und Wähler sich von der regierenden Partei distanzieren. Um das Klimageld und damit auch sich selbst noch zu retten, sollte das Ampel-Bündnis somit alles daransetzen, sicherzustellen, dass das Klimageld zumindest noch im Jahr 2025 eingeführt wird. (eulerpool-AFX)

