KI-Revolution: Chancen und Risiken im Fokus der Investoren
Inmitten der dynamischen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) warnt der als "Pate der Künstlichen Intelligenz" bekannte Computerwissenschaftler Professor Geoffrey Hinton vor den potenziellen Gefahren dieser Technologie. Einer seiner jüngsten Kommentare schlägt Alarm: Die Wahrscheinlichkeit, dass KI in den nächsten drei Dekaden die Menschheit auslöschen könnte, wird nun auf 10% bis 20% geschätzt, gegenüber den früher angenommenen 10%.
Diese bedrohlichen Vorhersagen halten Unternehmen jedoch nicht davon ab, im Rennen um die Vorherrschaft bei KI-Technologien weiter Vollgas zu geben. OpenAI, das Pionierunternehmen in diesem Gebiet, kündigte kürzlich eine Umstrukturierung an. Ziel ist es, durch die Schaffung einer Public Benefit Corporation die Kapitalbeschaffung zu erleichtern. Dies hat eine lebhafte Debatte darüber entfacht, ob eine faire Ressourcenverteilung zwischen den profit- und non-profit-orientierten Sparten des Unternehmens gewährleistet werden kann.
Um die notwendigen finanziellen Mittel zur Erreichung ihrer ehrgeizigen Ziele aufzubringen, will OpenAI seine gewinnorientierte Zweigstelle in eine Delaware Public Benefit Corporation umwandeln, ähnlich strukturiert wie Konkurrenten wie Anthropic und xAI von Elon Musk, die bereits Milliarden an Finanzmitteln gesichert haben. Diese Struktur ermöglicht, dass das gewinnorientierte Segment alle Operationen und Geschäftsaktivitäten kontrolliert und führt, was ein entscheidender Schritt zur weiteren Kapitalbeschaffung ist.
Eine genaue Analyse der am häufigsten von Hedgefonds bevorzugten KI-Aktien zeigt eine deutlich überdurchschnittliche Marktleistung dieser Werte. Diese Aktienauswahlstrategien, wie sie auch in unserem vierteljährlichen Newsletter aufgezeigt werden, haben seit 2014 das Benchmark um 150 Prozentpunkte übertroffen, was eindrucksvoll ihren Erfolg untermauert.

