Integral Metals startet Bodenprobennahme auf dem Projekt KAP
Das kanadische Explorationsunternehmen Integral Metals hat ein umfassendes Bodenprobenahmeprogramm auf seinem vollständig unternehmenseigenen KAP-Projekt in den Northwest Territories eingeleitet. Dieses Programm stellt die zweite Phase der bisherigen geochemischen Untersuchungsarbeiten dar, die durch die Pressemeldung vom 14. Mai 2025 beschrieben wurden.
Die Feldteams sind bereits vor Ort und nehmen systematisch Bodenproben aus einem feinmaschigen Raster, um potenzielle Bohrziele genauer zu ermitteln und zu priorisieren. In der aktuellen Phase des Projekts sollen insgesamt etwa 2.100 Bodenproben auf einem engmaschigen Raster von 30 mal 30 Metern entnommen werden. Diese erhöhte räumliche Auflösung dient dazu, geochemische Anomalien im Umfeld der sogenannten "Main Zone" besser zu definieren, einem Gebiet von entscheidender Bedeutung für die derzeitigen Explorationsbemühungen.
Diese Methode verspricht, den geochemischen Fußabdruck der Hauptzone zu verfeinern und klarer abzugrenzen. Paul Sparkes, der CEO von Integral Metals, zeigt sich zuversichtlich: "Wir erwarten, dass uns das engmaschigere Probenahmeraster einen verbesserten Kontrast bei Anomalien liefert. Dadurch werden wir in der Lage sein, präzisere Schlüsse für die Festlegung von Bohrzielen zu ziehen und unsere Strukturauswertungen weiterzuentwickeln."
Die Probenahmearbeiten sollen in Abhängigkeit von der Wetterlage etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen und umfassen dabei auch historische Anomalien und Gravitationsmerkmale. Das KAP-Projekt zielt auf die Entdeckung von Blei-Zink-Mineralisierungen des MVT-Typs ab, die möglicherweise mit den Metallen Gallium und Germanium angereichert sind.
Diese Explorationsarbeiten haben für Integral Metals im Jahr 2025 hohe Priorität und könnten einen bedeutenden Beitrag zur inländischen Versorgungskette mit kritischen Mineralen leisten.

