Heidelberg Materials: Umsatzplus durch Preisanpassungen und striktes Kostenmanagement
Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials konnte im zweiten Quartal sowohl Umsatz als auch Gewinn steigern. Der Vorstandsvorsitzende Dominik von Achten betonte die Wirksamkeit der Preisanpassungen und des strikten Kostenmanagements als zentrale Erfolgsfaktoren.
Besonders das Wachstum im Geschäftsgebiet Afrika-Mittelmeerraum-Westasien trug zur positiven Bilanz bei, während in anderen Regionen Herausforderungen bestanden. Von Achten hob hervor, dass trotz regionaler Nachfrageschwankungen eine Stabilisierung in den Kernmärkten erkennbar sei.
Die langfristigen Ziele für das Jahr 2025 wurden von dem im Dax gelisteten Unternehmen unverändert bestätigt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg der Umsatz um 3,2 Prozent auf nahezu 5,7 Milliarden Euro.
Das um Sondereffekte bereinigte Ebit verzeichnete einen Zuwachs von knapp acht Prozent und erreichte über eine Milliarde Euro, was den Prognosen der Analysten entsprach. Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand ein operatives Ergebnis zwischen 3,25 Milliarden und 3,55 Milliarden Euro.

