Größte adventistische Schule für Indigene in Nordamerika feiert 20-jähriges Bestehen
Columbia/Maryland (USA), 13.06.2023 (lifePR) - Beim Tag der offenen Tür zum 20-jährigen Bestehen der Mamawi Atosketan Native School (MANS) in Maskwacis, Alberta, war der Stolz der Eltern auf ihre Kinder, die in farbenfrohen Gewändern traditionelle Tänze vorführten, deutlich zu spüren, berichtet die Kommunikationsabteilung der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika in ihrem Nachrichtendienst NAD-News. Demnach begleiteten die Kinder die Vorführung mit indigenen Trommeln, Tänzen und einem Ukulele-Ensemble. Diese Fähigkeiten hätten sie im Kulturunterricht gelernt, so NAD-News. Die MANS-Schule wird von der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Kanada betrieben.
Während der Veranstaltung verkaufte die Schulleitung auch Lebensmittel und Waren, um mit dem Erlös das Schulspeisungsprogramm zu unterstützen.
Gegenwärtig bietet die Mamawi Atosketan Native School mehr als 200 Jugendlichen der First Nations aus den vier Nationen von Maskwacis eine kulturell respektvolle und an christlichen Werten orientierte Lernumgebung vom Kindergarten bis zum 12 Schuljahr. Maskwacis liegt im Zentrum der kanadischen Provinz Alberta, etwa 70 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Edmonton. Die vier Nationen von Maskwacis sind: Ermineskin Cree Nation, Samson Cree Nation, Louis Bull Tribe und die Montana First Nation.
Adventisten unterhalten weltweit das größte protestantische Bildungswesen
Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten hat weltweit rund 22 Millionen Mitglieder, ist in über 200 Ländern aktiv und unterhält 9.589 Bildungseinrichtungen: 118 Hochschulen und Universitäten, 51 Berufsbildungseinrichtungen, 2.699 weiterführende Schulen und 6.721 Grundschulen mit insgesamt 2.064.761 Schülerinnen, Schülern und Studierenden.
Mehr statistische Informationen (Englisch):
https://www.adventistarchives.org/quick-statistics-on-the-seventh-day-adventist-church

