Geister-Roaming: So entkommen Verbraucher der Kostenfalle
Versteckter Datenverbrauch im Ausland ist selten, kommt aber vor. In diesem Fall können enorme Kosten entstehen – vor allem, wenn der Kosten-Airbag nicht greift. Handyhase zeigt Auswege aus der Misere und Maßnahmen zum Schutz vor der Roami

08. April 2025, 11:00 Uhr · Quelle: Pressebox
Geister-Roaming kann teure Kosten verursachen, selbst wenn mobile Daten ausgeschaltet sind, da Smartphones sich in ausländische Netze einwählen. Reisende sollten bei unerwarteten Kosten ihren Anbieter kontaktieren und Vorkehrungen treffen, wie Flugmodus oder Roaming-Sperre, um zukünftige Probleme zu vermeiden.

Leverkusen, 08.04.2025 (PresseBox) - Endlich steht der langersehnte Urlaub vor der Tür, doch schnell kann die Traumreise zum Kosten-Albtraum werden. Die mobilen Daten auf dem Smartphone sind ausgeschaltet, doch trotzdem wählt es sich ins Internet ein? Das ist ein klassischer Fall von Geister-Roaming und kann teuer werden.

Geister-Roaming angeblich Vergangenheit: Verbraucher bezeugen etwas anderes

Von Geister-Roaming ist immer dann die Rede, wenn sich das Smartphone in ein ausländisches Mobilfunknetz einwählt, obwohl die mobilen Roaming-Daten ausgeschaltet wurden.

In den meisten Fällen geschieht das, weil im Hintergrund netzinterne Signalisierungsdaten von minimaler Größe übertragen werden. Verbraucher erkennen das auf ihrer Abrechnung anhand von zahlreichen Posten mit wenigen kBit/s.

Doch angeblich soll es Geister-Roaming schon seit Jahren nicht mehr geben, behaupten zumindest die großen Provider Vodafone, Telefónica und Telekom. „Unzählige Nutzerberichte sprechen allerdings eine andere Sprache“, so Stefanie Bressem, Redaktionsleitung bei Handyhase. „Immer wieder sind Verbraucher vollkommen zu Recht erzürnt über viel zu hohe Forderungen auf ihrer Monatsrechnung.“

Was ist zu tun bei Geister-Roaming?

Reisende sollten, sobald ihnen zu hohe Kosten auffallen, umgehend ihren Provider kontaktieren. Dieser stellt auf Nachfrage einen Einzelverbindungsnachweis bereit, den es zu prüfen gilt. Damit lässt sich nachverfolgen, ob sich das Smartphone tatsächlich in ein ausländisches Netz eingewählt hat.

Oftmals zeigen sich die Provider kulant, sollte sich der Verdacht bestätigen, und gewähren eine Rückerstattung. Ist das nicht der Fall, kann die Rechnung reklamiert werden. Wie genau das funktioniert, erklärt die Handyhase-Redaktion in ihrem kostenlosen Ratgeber rund um das Thema „Geister-Roaming“.

Vorsorgen, bevor es zu spät ist
Damit es gar nicht erst so weit kommt, dass horrende Kosten für Roaming-Verbindungen anfallen, die eigentlich nie genutzt wurden, können Reisende verschiedene Vorkehrungen treffen. Dazu gehören unter anderem:
● Flugmodus einschalten
● VoLTE ausschalten
● Roaming komplett beim Anbieter sperren lassen (auch temporär möglich)

Handyhase gibt noch weitere wertvolle Tipps, wie sich Nutzer von vornherein vor Geister-Roaming schützen können. Hinzu kommt der Kosten-Airbag, der dem Roaming ab einer Gesamtsumme von 59,50 Euro einen Riegel vorschiebt. Allerdings greift dieser nicht immer. Mehr dazu im Handyhase.de-Beitrag zum Thema Geister-Roaming.

Geister-Roaming: Das steckt hinter den unnötig hohen Reisekosten!
https://www.handyhase.de/magazin/geister-roaming/

Handyhase.de-Pressebereich
https://lp.handyhase.de/presse

Kommunikation
[pressebox.de] · 08.04.2025 · 11:00 Uhr
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