Gedämpfte Erwartungen an der Wall Street: Investoren warten ab
Die neue Handelswoche an den US-Börsen startete mit nur marginalen Veränderungen, da viele Marktteilnehmer zunächst die Fortsetzung der Handelsgespräche zwischen den Vereinigten Staaten und China abwarten wollen. Hintergrund dieses Zögerns sind Verhandlungen, die nach Informationen chinesischer Staatsmedien mittlerweile in London aufgenommen wurden. Die Hoffnungen richten sich auf eine Entspannung der wirtschaftspolitischen Spannungen zwischen den beiden weltweit größten Volkswirtschaften.
Insgesamt zeigte sich die Wall Street bei einem zurückhaltenden Handelsvolumen mit gemischten Vorzeichen. Der Dow Jones Industrial verlor im frühen Handel 0,09 Prozent und fiel somit auf 42.724 Punkte. Im Gegensatz dazu konnte der breit aufgestellte S&P 500 ein kleines Plus von 0,04 Prozent verbuchen, womit er sich weiterhin knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 6.000 Punkten hielt. Der Nasdaq 100, bekannt für seine Technologiewerte, bewegte sich mit 21.764 Punkten nahe an seinem Stand vom vergangenen Freitag.

