G20-Treffen endet in Bonn
17. Februar 2017, 14:44 Uhr · Quelle: dpa
Bonn (dpa) - Deutschland und Frankreich haben zum Abschluss der G20-Außenministerkonferenz in Bonn die Erwartungen an die neue Runde der Syrien-Friedensgespräche in Genf gedämpft. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sagte, man müsse diesmal «eine gehörige Portion Realismus mitbringen». Zugleich betonte er mit Blick auf die Syrien-Gespräche in Kasachstan, dass es keine Parallelverhandlungen geben dürfe. Der neue US-Außenminister Rex Tillerson äußerte sich nicht zu dem Bürgerkrieg. Er nahm in Bonn erstmals an einem G20-Treffen teil.

