Familientragödie zog sich über zwei Tage hin
28. Januar 2012, 14:58 Uhr · Quelle: dpa
Langenfeld (dpa) - Die Familientragödie von Langenfeld mit vier Toten war wahrscheinlich keine spontane Tat des Vaters. In einem Abschiedsbrief soll stehen, dass der Mann seine Frau und seine neun Monate alte Tochter schon in der Nacht zu vorgestern getötet hat. Bevor der 34-Jährige gestern Feuer legte, tötete er demnach auch seinen fünfjährigen Sohn. Der Mann selbst ist wohl durch eine Rauchgasvergiftung gestorben. Motiv waren möglicherweise finanzielle und berufliche Probleme. Ein Brand in der Wohnung der Familie im Oktober war laut Zeitungsbericht auch ein Selbstmordversuch.

