Eurozone trotzt Herausforderungen: Wirtschaftliches Wachstum im vierten Quartal

Die Wirtschaft der Eurozone zeigt sich trotz vielfältiger externer Unsicherheiten im vierten Quartal von ihrer robusten Seite. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte laut der zweiten Schätzung der Statistikbehörde Eurostat um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zu und bestätigt damit die Erwartungen der Ökonomen. Diese Wachstumsrate deckt sich mit der des vorangegangenen Quartals.
Im Jahresvergleich stieg das BIP der Eurozone im letzten Quartal des Jahres um respektable 1,3 Prozent. Auch in dieser Hinsicht wurde die erste Schätzung bestätigt, was zu einer Stabilisierung des wirtschaftlichen Bildes im Euro-Raum beiträgt.
Ein genauerer Blick auf die größten Volkswirtschaften in der Eurozone offenbart, dass Spanien mit einem Quartalswachstum von 0,8 Prozent die Spitze anführt. Deutschland und Italien verzeichnen ein Wachstum von jeweils 0,3 Prozent, während Frankreich mit 0,2 Prozent hinterherhinkt. Insgesamt konnte die Eurozone im Jahr 2025 eine wirtschaftliche Expansion von 1,5 Prozent erreichen.

