Eurokurs sinkt, US-Dollar legt weiter zu
Der Euro hat zum Wochenschluss eine Abwärtsbewegung verzeichnet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den neuen Referenzkurs mit 1,1919 US-Dollar festgelegt, nachdem er am Vortag noch bei 1,1968 US-Dollar gelegen hatte. Im Gegenzug verteuerte sich der US-Dollar und wird nun mit einem Preis von 0,8389 Euro gehandelt, während er zuvor mit 0,8355 Euro bewertet worden war. Auch im Vergleich zu anderen wichtigen Währungen wurden die Wechselkurse justiert.
Der europäische Referenzkurs für das britische Pfund blieb stabil bei 0,86620, während der Euro zum japanischen Yen leicht auf 183,59 kletterte – ein minimaler Anstieg von den vorherigen 183,48 Yen. Gegenüber dem Schweizer Franken erlebte der Euro hingegen eine leichte Abwertung. Die EZB setzt den Kurs bei 0,9157 fest, ein Rückgang gegenüber dem vorherigen Kurs von 0,9182. Diese leichten Schwankungen im internationalen Devisenhandel reflektieren die Dynamiken, die derzeit auf den globalen Finanzmärkten herrschen.

