Eurokurs fällt – Dollar legt zu
Am Donnerstag zeigte der Euro eine Schwächephase. Die Europäische Zentralbank (EZB) legte den Referenzkurs auf 1,1446 US-Dollar fest, was einem Rückgang im Vergleich zum Vortag entspricht, als der Referenzkurs noch bei 1,1527 US-Dollar lag. Entsprechend stieg der Preis des Dollars auf 0,8736 Euro, verglichen mit 0,8675 Euro am Mittwoch.
Die Bewegung des Euro zeigte sich nicht nur gegenüber dem Dollar, sondern auch in unterschiedlichen Kursanpassungen zu anderen bedeutenden Währungen. So wurde der Referenzkurs gegenüber dem britischen Pfund auf 0,86490 angehoben, während er am Vortag bei 0,86220 lag. Im asiatischen Raum kostete der Euro 171,52 japanische Yen, gegenüber 170,96 Yen am Mittwoch.
Das Bild komplettiert sich durch die leichte Veränderung im Verhältnis zum Schweizer Franken, wo der Euro auf 0,9297 zurückging, nachdem er zuvor auf 0,9301 festgesetzt war. Solche Währungsschwankungen bieten interessante Einblicke in die wechselnden Dynamiken der globalen Devisenmärkte, die Investoren weiterhin im Auge behalten müssen.

