EILMELDUNG – USA steht kurz vor der Enthüllung eines entscheidenden Kryptoberichts – Ein Wendepunkt für Bitcoin

US-amerikanische Krypto-Beobachter sind angespannt. Ein neuer Politikbericht soll noch vor Monatsende veröffentlicht werden – und er könnte die Art und Weise, wie digitale Vermögenswerte in die Pläne der US-Regierung passen, grundlegend verändern.
Arbeitsgruppe gibt Veröffentlichungsdatum bekannt
Laut einem Post auf X von Bo Hines hat die Digital Asset Working Group des Präsidenten ihre 180-tägige Studie abgeschlossen und wird die Ergebnisse am 30. Juli veröffentlichen.
Berichten zufolge wurde erwartet, dass die Gruppe ihren Bericht um den 22. Juli herum veröffentlichen würde, basierend auf einer Executive Order von US-Präsident Donald Trump im Januar. Diese Order forderte das Team auf, zu skizzieren, wie eine strategische Bitcoin-Reserve funktionieren könnte.
Einblicke in die Strategische Bitcoin-Reserve
Interne Quellen sagen, dass das Dokument die Grundlagen für die Einrichtung eines nationalen Digitalvermögensfonds darlegen wird. Es wird voraussichtlich empfehlen, zunächst bestehende, beschlagnahmte Münzen zu nutzen.
Anschließend könnte es budgetneutrale Methoden vorschlagen – wie das Verschieben von Vermögenswerten aus anderen Fonds – um mehr Bitcoin zu kaufen.
Es wird darüber gesprochen, fast 200.000 BTC zu nutzen, die die Behörden bisher beschlagnahmt haben. Sicherheits-, Lager- und Prüfungsregeln werden ebenfalls Aufmerksamkeit erhalten, da eine Reserve strengen Schutz und klare Buchführung erfordert.
Die Executive Order deutete an, dass die Reserve nur rechtmäßig erworbene Coins verwenden würde. Sie legte nicht fest, wie lange die Regierung diese halten muss, bevor sie verkauft werden, aber einige Entwürfe erwähnen eine 20-jährige Haltedauer, um Stabilität zu gewährleisten. Wenn das beibehalten wird, würde es langfristigen Strategien ähneln, die für Gold und andere strategische Ressourcen verwendet werden.
Kongressbewegungen zu Krypto
Im Kongress sind die Dinge nicht stehen geblieben. Trump hat kürzlich das GENIUS Act unterzeichnet, das Regeln für Banken, Kreditgenossenschaften und vertrauenswürdige Nichtbanken festlegt, um Stablecoins auszugeben.
Zugleich hat der Bankenausschuss des Senats gerade ein Gesetz zur Struktur des Kryptomarktes verabschiedet. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, zu entscheiden, wer das Sagen hat – ob es die SEC oder die CFTC ist – und wie alltägliche Nutzer geschützt werden können.
Darüber hinaus hat Senatorin Cynthia Lummis den BITCOIN Act erneut eingebracht. Dieser würde das Finanzministerium anweisen, innerhalb von fünf Jahren 1 Million BTC zu kaufen.
Anleger sehen einen klaren Vorteil, wenn sowohl die exekutiven als auch die legislativen Maßnahmen übereinstimmen. Mehr staatlicher Kauf könnte eine starke Nachfrage im Bitcoin-Markt erzeugen.
Dennoch warnen einige Experten, dass das Halten eines so volatilen Vermögenswerts in der Bilanz der Regierung eigene Risiken birgt, von Preisschwankungen bis zu Sicherheitskosten.

