Eckert & Ziegler bestätigt 2025er-Prognose trotz Herausforderungen im ersten Quartal
Der Strahlen- und Medizintechnikkonzern Eckert & Ziegler hat seine ambitionierten Ziele für das Jahr 2025 bekräftigt, auch wenn das Jahr einen eher zurückhaltenden Beginn verzeichnete. Das Unternehmen, das im SDax gelistet ist, verkündete, dass der Umsatz bis 2025 um rund acht Prozent auf etwa 320 Millionen Euro steigen soll.
Gleichzeitig wird ein deutlicher Anstieg des bereinigten Gewinns vor Zinsen und Steuern (Ebit) um fast 20 Prozent auf rund 78 Millionen Euro erwartet. Im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte der Konzern seinen Umsatz um knapp ein Prozent auf 68,2 Millionen Euro erhöhen. Noch erfreulicher ist der Anstieg des Gewinns vor Zinsen und Steuern sowie Sondereinflüssen um acht Prozent auf 16,2 Millionen Euro.
Damit setzt Eckert & Ziegler ein Zeichen der Stabilität, auch wenn das Quartal durch unvorhergesehene Herausforderungen wie einen Cyberangriff im Februar und damit verbundene, kurzfristige Lieferschwierigkeiten bei Gallium-Generatoren beeinträchtigt wurde. Durch die Fähigkeit, diesen Hürden zu trotzen und weiterhin profitabel zu agieren, hat Eckert & Ziegler nicht nur Vertrauen bei Investoren gewonnen, sondern auch gezeigt, dass es in der Lage ist, seine langfristigen Ziele trotz kurzfristiger Widrigkeiten zu erreichen.

