devolo – Wie schnell sind heutige Internetanschlüsse eigentlich im Ländervergleich?

Kochrezepte vom Tablet, TV-Unterhaltung vom Smart-TV und Home-Office mit der Cloud: Unser Alltag lebt mehr und mehr von einer ebenso stabilen wie schnellen Online-Anbindung. Aber wie schnell sind heutige Internetanschlüsse eigentlich? Zum Europatag am 7. Mai vergleichen wir internationale Internetspeeds.
Weltweite Spitzenreiter
Wo surft man weltweit am schnellsten? Die Antwort auf diese Frage liefert das internationale Geschwindigkeits-Ranking von Ookla. Das Unternehmen ist den meisten Nutzern vor allem durch Speedtest.net bekannt, eine der größten Plattformen für die Geschwindigkeitsmessung des eigenen Internetanschlusses. Ookla gibt zudem den Speedtest Global Index heraus – derzeit mit Stand vom März 2026. Hier lässt sich ablesen, in welchen Ländern Menschen im Mobilfunk und per Festnetz-Breitband am schnellsten digital unterwegs sind
Dem aktuellen Ranking zufolge ist Singapur der weltweite Spitzenreiter bei den Breitband-Anbindungen. Durchschnittlich werden dort 425,46 Mbit/s Downstream und 332,19 Mbit/s Upstream gemessen. An die europäische Spitze setzt sich Frankreich mit durchschnittlich 352,35 Mbit/s Downstream und 273,45 Mbit/s Upstream. Im weltweiten Vergleich reicht das für Platz vier. Als nächster europäischer Staat folgt die Schweiz auf Platz neun mit 292,56 Mbit/s Downstream und 107,83 Mbit/s Upstream. Quasi gleichauf liegt Dänemark auf Platz zehn mit nur minimal geringeren Durchschnittswerten. Dort erhalten die Internetnutzer 291,60 Mbit/s im Downstream und 200,32 Mbit/s im Upstream.
Europas Top 10
Die Daten von Ookla zeigen, dass Internetanschlüsse auch in Europa stetig schneller werden. Hier die aktuellen Top 10 gemäß der durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit
- Frankreich: 352,35 Mbit/s (Upload 273,45 Mbit/s)
- Island: 347,30 Mbit/s (Upload 310,99 Mbit/s)
- Schweiz: 292,56 Mbit/s (Upload 107,83 Mbit/s)
- Dänemark: 291,60 Mbit/s (Upload 200,32 Mbit/s)
- Rumänien: 283,06 Mbit/s (Upload 211,67 Mbit/s)
- Spanien: 277,98 Mbit/s (Upload 224,65 Mbit/s)
- Ungarn: 251,72 Mbit/s (Upload 54,38 Mbit/s)
- Portugal: 243,84 Mbit/s (Upload 110,57 Mbit/s)
- Niederlande: 237,66 Mbit/s (Upload 101,15 Mbit/s)
- Polen: 223,25 Mbit/s (Upload 60,78 Mbit/s)
Deutschland abgeschlagen
Auf diese erreichten Geschwindigkeiten können viele deutsche Internetnutzer nur neidisch sein. Im weltweiten Vergleich muss sich Deutschland nämlich mit Platz 65 zufriedengeben. Gerade einmal 103,72 Mbit/s durchschnittliche Download- und 37,81 Mbit/s durchschnittliche Upload-Rate attestiert der Speedtest Global Index den hiesigen Internetanschlüssen. Da bleibt noch reichlich Luft nach oben.
Heimnetz-Optimierung
Umso entscheidender für Nutzer ist es, aus dem vorhandenen Internetanschluss das Maximum herauszuholen. In vielen Haushalten gelangt die mögliche Bandbreite nämlich nicht einmal bis zu den Endgeräten. Wände, Decken, Fußbodenheizungen und Wasserleitungen bremsen den Funkverkehr aus und kosten wertvolle Mbit/s.
Abhilfe schaffen die modernen Netzwerklösungen von devolo aus Deutschland. Die Produktreihe devolo Magic 2 WiFi 6 next nutzt den Stromkreislauf für die Datenverbindung und lässt sich entsprechend auch nicht durch Decken oder Wände aufhalten. Der Einsatz der modernen Powerline-Adapter empfiehlt sich zur Überbrückung längerer Distanzen und beispielsweise, um den Internetanschluss über mehrere Etagen zu verlängern.

WLAN auf dem neuesten Stand der Technik kommt mit dem devolo WiFi 7 BE6500 ins Haus. Das flexibel erweiterbare Mesh-System ermöglicht lückenloses Mesh-WLAN mit dem aktuellen WLAN-7-Standard für eine Gesamt-Datenrate von bis zu 6,5 Gbit/s. Jeder devolo WiFi 7 BE6500 ist außerdem mit vier Ethernet-Anschlüssen ausgestattet, um auch kabelgebundene Endgeräte bestmöglich ins Heimnetz zu integrieren. Diese Lösung für WLAN der neuesten Generation macht jeden Haushalt zukunftssicher und bereit für die Bandbreiten-Zuwächse der kommenden Jahre.

Für die Verlängerung des heimischen WLANs auf kurzen Strecken sind die WiFi 6 Repeater von devolo bestens geeignet. Sie sorgen für Abhilfe, wenn einzelne Räume einer Etage unterversorgt sind oder das WLAN zum Beispiel auf den Balkon oder die Terrasse erweitert werden soll.


