Deutschland, Österreich und die Schweiz verzeichnen einen Anstieg gefälschter Bewerbungsunterlagen.
Validato erklärt, wie moderne Screening-Verfahren Personalabteilungen helfen, Qualifikationen, Identitäten und Berufserfahrungen zuverlässig zu verifizieren – auch international.
Zürich / Wien / München, 10.02.2026 (PresseBox) - Gefälschte Lebensläufe stellen im DACH-Raum längst kein Randphänomen mehr dar. Untersuchungen europäischer Personalverbände zeigen, dass bis zu 34 Prozent aller Bewerbungen fehlerhafte oder bewusst manipulierte Angaben enthalten. Besonders betroffen sind Angaben zu Abschlüssen, Arbeitszeugnissen und Tätigkeitsdauer.
HR-Abteilungen können sich daher nicht länger auf klassische Referenzen verlassen. Diese sind oft nicht überprüfbar, international schwer zugänglich oder rechtlich eingeschränkt. Plattformen wie Validato ersetzen diese Unsicherheiten durch strukturierte Datenbankabgleiche, internationale Bildungsprüfungen und gerichtete OSINT-Recherchen.
Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen Lösungen, die sowohl rechtliche Rahmenbedingungen wie DSGVO und revDSG erfüllen als auch operative Geschwindigkeit berücksichtigen. Validato bietet dafür einen europaweit harmonisierten Ansatz mit konsistenten Prozessen und gesicherten Datenflüssen.
Durch den Einsatz moderner Vorab- und Re-Checks erhöhen Organisationen nicht nur die Sicherheit im Recruiting, sondern gewinnen Transparenz über Qualifikationen und berufliche Stationen, die unmittelbar für risikorelevante Rollen entscheidend sind.


