Der Tod - Ein Thema, das zum Leben gehört
Menschen neigen dazu, Dinge, die ihnen nicht gefallen, zu verdrängen. Hinzukommt, dass niemand gerne trauert. Doch wie geht man damit um, wenn plötzlich eine geliebte Person stirbt?
Der Bestatter steht einem zur Seite
Viele Menschen sind zunächst verunsichert, wie sie handeln sollen, wenn jemand plötzlich gestorben ist, der vorher ein wichtiger Bestandteil des eigenen Lebens war. Das ist auch vollkommen verständlich, denn es ist eine Situation, die man nicht plant. Wichtig ist zu wissen, dass man nicht alleine ist. Die Frage, wie man den Tod einer geliebten Person aus der Familie verkraftet, taucht immer wieder in Internetforen auf. Eine allgemeingültige Lösung hierfür gibt es in diesem Fall nicht. Bei allgemeiner Überforderung steht einem zunächst der Bestatter zur Seite. Bei einer Beerdigung in Frankfurt übernimmt beispielsweise die Pietät am Dornbusch gerne alle Belange der Hinterbliebenen für einen. Sie sind Tag und Nacht erreichbar und gehen sensibel mit dem Tod um. Gemeinsam wird aus den verschiedensten Bestattungsmöglichkeiten die beste für die geliebte Person herausgesucht. Für einen naturliebenden Menschen ist beispielsweise der nahegelegene Friedwald oder generell eine Naturbestattung eine schöne Idee, um zur letzten Ruhe zu kommen. Beerdigungen in Frankfurt und anderen Großstädten müssen also trotzdem nicht immer auf dem nächsten Friedhof enden.
Niemand muss den Tod alleine verarbeiten
Wichtig ist, die Trauer zuzulassen, um den Verlust verarbeiten zu können. Weinen hilft beim Loslassen, weshalb die Tränen zu keinem Zeitpunkt zurückgehalten werden sollten. Niemand wird von einem erwarten, in diesem Moment auf eine solche Art Stärke zu beweisen. Sollte man auch nach einiger Zeit selbst feststellen, noch immer nicht richtig loslassen zu können, kann sich auch jetzt noch einmal an das Bestattungsinstitut gewendet werden. Dieses hilft gerne bei der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner. Ob ein Psychologe oder eine Selbsthilfegruppe benötigt wird, kann man selbstverständlich selbst entscheiden. Wichtig ist, dass man nicht alleine nach Hilfe suchen muss. Es muss aber nicht immer der Bestatter sein. Manchmal genügen schon Gespräche mit Freunden oder Familienmitgliedern, die die geliebte Person nicht kannten. Kann man in der ersten Zeit nicht gut alleine sein, hat auch hier mit Sicherheit ein Freund oder Familienmitglied Verständnis und kommt für eine Weile zu einem, um die lästigsten Dinge abzunehmen oder einfach nur, um da zu sein. Der einzige Fehler, den man in dieser Situation machen kann, ist aus Schamgefühl nicht um Hilfe zu bitten. So nachvollziehbar der Wunsch nach Einsamkeit zunächst auch klingen mag, sich einzuigeln ist langfristig keine Lösung. Man muss irgendwann wieder aktiv werden.
Die Auseinandersetzung mit dem Tod wird niemals eine schöne sein. Doch der Tod gehört zum Leben dazu und es bleiben einem viele Wege, um mit dem Thema umzugehen. Bestatter sind im Umgang mit dem Tod geübt und sich der Sensibilität des Themas bewusst. Ob die Beerdigung in Frankfurt oder sonst wo stattfinden soll, spielt dabei keine Rolle. Die Möglichkeiten zur Selbsthilfe sind einem immer gegeben, man muss sie nur annehmen. Wichtig ist zum Schluss allein das feste Vertrauen darauf, dass der Schmerz irgendwann wieder nachlässt und das Leben wieder schöner wird.


