Depressionen und Angststörungen nehmen zu

29. Oktober 2025, 13:30 Uhr · Quelle: klamm.de
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Sind psychische Erkrankungen die neuen Volkskrankheiten? Auch wenn sich die Frage nicht so einfach beantworten lässt, ist doch klar, dass Depressionen und Angststörungen deutschlandweit zunehmen. Depressionen zählen zu den häufigsten Ursachen für Frühverrentungen und Berufsunfähigkeiten, sind für rund die Hälfte aller Suizide verantwortlich und belasten nicht nur direkt Betroffene, sondern auch deren Angehörige und Freund:innen. Häufig gehen Depressionen mit anderen psychischen Krankheitsbildern einher – vor allem Angststörungen treten oft zusammen mit Depressionen auf. In diesem Artikel erfahren Sie, woran Sie Depressionen und Angststörungen erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten – etwa mit Antidepressiva wie Venlafaxin und anderen – zur Verfügung stehen. Bitte beachten Sie: Alle hier aufbereiteten Informationen dienen nicht der Selbstdiagnose: Nur Arzt/Ärztin können Erkrankungen wie Depression und Angststörung zweifelsfrei feststellen und eine geeignete Therapie empfehlen.

Ist eine Angststörung eine Depression?

Bei Angststörungen und Depressionen handelt es sich um psychische Erkrankungen, die nicht identisch sind, allerdings eng miteinander zusammenhängen. Wer an einer Depression leidet, hat ein höheres Risiko, zusätzlich eine Angststörung zu bekommen – und umgekehrt gilt das Gleiche: Menschen mit einer Angststörung entwickeln mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Depression als der Durchschnitt. Bei nicht wenigen Patient:innen treten Angststörung und Depression gemeinsam auf, ohne dass klar abgegrenzt werden kann, welche Krankheit sich zuerst gezeigt hat. Auch die Risikofaktoren für beide Erkrankungen sind ähnlich.

Leiden an Depressionen Erkrankte zusätzlich an einer Angststörung, so sollte diese ebenfalls fachärztlich diagnostiziert und im Rahmen einer Gesprächs- und/oder Verhaltenstherapie behandelt werden. Auch bei der medikamentösen Therapie kann ggf. eine Anpassung erforderlich sein. Erfreulicherweise können moderne Antidepressiva, zum Beispiel Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer oder Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer wie Venlafaxin, auch die Symptome einer Angststörung lindern oder sogar ganz zum Verschwinden bringen.

Gut zu wissen: Im Internet gibt es jede Menge Informationen zu Angststörungen und Depressionen, doch leider kursieren auch unzählige Halbwahrheiten, Mythen und Falschinformationen. So bekommt man etwa jede Menge Suchergebnisse zu den angeblichen 5 Phasen der Depression – hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine wissenschaftlich fundierte Beschreibung dieser Erkrankung. Sondern es wurde, um Depressionen für Laien verständlich zu erklären, das sogenannte Trauerphasenmodell verwendet und dabei leider vernachlässigt, dass Trauer und Depression grundverschieden sind. Auf solche bestenfalls halbwissenschaftlichen Konzepte sollte man sich daher nicht verlassen. Auch von KI erstellte Übersichten sind mit Vorsicht zu genießen.

Symptome von Depression

Eine Depression ist eine komplexe Erkrankung, die sich in verschiedenen physischen und psychischen Symptomen zeigt. Erkrankte leiden an einer dauerhaft niedergeschlagenen Stimmung und einer ausgeprägten, teils bis zu tiefer Verzweiflung reichenden Hoffnungslosigkeit. In besonders schweren Fällen wird das eigene Leben subjektiv als nicht mehr lebenswert empfunden – und die depressive Person hegt auch keinerlei Hoffnung, dass sich dies in der Zukunft ändern wird.

Depressionen können unterschiedlich schwer sein und sich auch hinsichtlich der Dauer der Symptome stark voneinander unterscheiden. Während eine leichte und vorübergehende Depression oft gar nicht als solche erkannt wird, kann eine schwere Depression den Betroffenen sogar das Ausführen einfachster Alltagshandlungen unmöglich machen. Die drei Hauptsymptome einer Depression sind:

  • gedrückte/niedergeschlagene/depressive Stimmung
  • Interessenverlust und allgemeine Freudlosigkeit
  • Antriebsverlust, Müdigkeit, Erschöpfung

Zu diesen drei Hauptsymptomen, welche in der Kombination ausschlaggebend für die Diagnose einer Depression sind, können weitere psychische, physische und kognitive Symptome kommen, die zum Teil recht unspezifisch sind. Folgende Beschwerden treten häufig als Begleit- oder Folgeerscheinung einer depressiven Erkrankung auf:

  • Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle
  • Suizidgedanken
  • Schlafstörungen
  • veränderter Appetit (oft Appetitverlust, seltener gesteigerter Appetit), entsprechend Gewichtsabnahme oder -zunahme
  • Libidoverlust
  • Schmerzen ohne erkennbare Ursache
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Überempfindlichkeit und Gereiztheit

Erschwert werden kann die korrekte Diagnose jedoch dadurch, dass einige an Depressionen Erkrankte eher untypische Symptome wie Wut und Aggression, Substanzmissbrauch oder auch exzessives Arbeiten (Stichwort Workaholic) zeigen. Männer betrifft dies nicht ausschließlich, aber in besonderem Maße.

Angststörung: Typische Symptome

Einigen Betroffenen ist zunächst gar nicht klar, dass es sich bei ihrer Erkrankung um eine psychiatrische Diagnose handelt. Vor allem Angststörungen und Panikattacken werden aufgrund der deutlich ausgeprägten physischen Symptomatik oft fehlinterpretiert, etwa als eine lebensbedrohliche Krankheit wie ein Herzinfarkt. Das Tückische daran: Die Angst vor der gefährlichen Erkrankung kann die Angststörung und damit die Beschwerden verstärken – ein Teufelskreis. Viele Patient:innen fragen sich in diesem Zusammenhang: „Welche Symptome treten bei einer Angststörung im ganzen Körper auf?“ Folgende körperliche Symptome können auf eine Angststörung hindeuten:

  • Herzrasen
  • spürbares Herzklopfen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Engegefühl in der Brust
  • Kurzatmigkeit
  • Atemnot
  • Schwindel, Benommenheit
  • Schwitzen und Schweißausbrüche
  • Hitzewallungen oder Kälteschauer
  • Zittern
  • Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheit
  • Übelkeit

Neben den körperlichen Symptomen der Angststörung ist es vor allem das namensgebende Symptom beständiger und nicht zu kontrollierender Angst, das für die Diagnose ausschlaggebend ist. Von Angststörungen Betroffene machen sich permanent Sorgen – sei es um das Wohlbefinden von Eltern, Kinder oder Partner:in, um die eigene Gesundheit oder finanzielle Situation, um den Job etc. Abgegrenzt werden muss eine Angststörung von Ängsten, die in tatsächlich furchterregenden Problemen begründet sind: Wer gerade seine Arbeit verloren hat, macht sich berechtigterweise Sorgen um finanzielle Engpässe. Wenn aber solche Befürchtungen auftreten, ohne dass ein äußerer Anlass vorliegt, und dann auch noch zunehmend den gesamten Alltag dominieren, liegt der Verdacht auf eine Angststörung nahe.

Hilfe für Betroffene: Behandlungen und Selbsthilfe

Ob man selbst von einer Depression und/oder Angststörung betroffen ist, kann zweifelsfrei nur die Fachärztin oder der Facharzt für Psychiatrie feststellen. Hausärzt:innen können jedoch erste Orientierung bieten und sowohl Medikamente als auch Psychotherapie verschreiben. Ebenso können Patient:innen sich an ihre vertraute hausärztliche Praxis wenden, wenn sie aufgrund der Beschwerden eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder eine Überweisung benötigen. Informationsdienste – zum Beispiel das kostenfreie Info-Telefon der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: 0800-33 44 533 – stellen Hinweise zu Anlaufstellen für weitere Hilfe, Kontaktdaten von Selbsthilfegruppen und weitere Informationen zur Verfügung.

Leichte Depressionen lassen sich häufig mit einer Psychotherapie so gut behandeln, dass sie verschwinden und nicht wieder auftreten. Leidet der Patient/die Patientin an einer schweren und/oder rezidivierenden Depression, raten Fachärzt:innen meist zu einer Kombination von medikamentöser und Psychotherapie. Zur medikamentösen Behandlung von Depressionen stehen verschiedene Wirkstoffgruppen zur Verfügung. Häufig wird als Mittel erster Wahl zu einem SSRI gegriffen. Manche Patient:innen sprechen auf SNRIs wie Venlafaxin besser an. Auf Seiten sowohl von Betroffenen als auch von Behandelnden ist mitunter ein wenig Geduld gefragt, bis man die optimale Wirkstoff-Dosierung und/oder -Kombination gefunden hat.

Wo finde ich Soforthilfe bei Depressionen? – Diese Frage stellen sich nicht nur Betroffene, sondern auch deren Angehörige und Freund:innen. Hier stehen verschiedene Notfall-Hotlines und Services zur Verfügung, die zum Teil rund um die Uhr besetzt sind, etwa:

  • Telefonseelsorge (überregional und kostenfrei): 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222
  • Krisendienste und Sozialpsychiatrischer Dienst – jeweils regional vor Ort, auffindbar durch Internet-Suche mit „Krisendienst“ oder „Sozialpsychiatrischer Dienst“ plus Name des jeweiligen Wohnorts
  • Notruf: 112

Um in akuten psychischen Krisen Hilfe zu finden (und auch, um solchen Krisen vorzubeugen), kann es sinnvoll sein, sich nahestehenden Menschen anzuvertrauen. Freund:innen, Verwandte und Bekannte verfügen vielleicht nicht über die medizinischen Kenntnisse von Fachpersonal, doch auch Empathie und Anteilnahme können akutes Leid sowohl bei einer Depression als auch bei einer Angststörung lindern. Ein persönliches Treffen, ein gemeinsamer Spaziergang an der frischen Luft oder sogar ein Telefonat bieten Patient:innen die Möglichkeit, ihre Sorgen zu teilen. Gerade bei Angststörungen kann ein Reality-Check überaus hilfreich sein: Gute Freund:innen, die Betroffenen versichern, dass ihre Befürchtungen zum allergrößten Teil unbegründet sind, ohne sie als lächerlich abzutun, können einen großen Beitrag zur Überwindung akuter Krisen leisten. Wer aufgrund von schweren Depressionen seinen Alltag kaum stemmen kann, wird von Freund:innen profitieren, die bei Besorgungen, Hausarbeit oder auch der Kinderbetreuung unterstützen.

Ursachen von Depressionen und Angststörungen

Sowohl Depressionen als auch Angststörungen können verschiedene Ursachen haben. Stand heute gibt es weder für Angststörungen noch für Depressionen einen einzigen, klar zu benennenden Auslöser. Vielmehr geht die Wissenschaft davon aus, dass mehrere biologische und psychosoziale Risikofaktoren zusammenkommen. Mit Sicherheit lässt sich allerdings sagen, dass sich Depressionen und Angststörungen, wenn eine oder beide Erkrankungen unbehandelt bleiben, gegenseitig verstärken können. Therapien sollten zudem immer individuell zugeschnitten sein: So, wie es nicht eine alleinige Ursache gibt, gibt es auch keine Therapie, die bei allen Betroffenen gleichermaßen wirkt.

Veränderungen im Hirnstoffwechsel lassen sich bei nahezu allen an Depression Erkrankten beobachten – fraglich ist allerdings, ob sie Ursache oder Folge der Krankheit sind. Um dem Ungleichgewicht der Neurotransmitter entgegenzuwirken, behandeln Ärzt:innen mit Antidepressiva.

Dass es eine genetische Prädisposition für Depressionen gibt, gilt als unbestritten. Neueste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass dieses genetische Risiko bei Frauen deutlich stärker ausgeprägt ist als bei Männern.

Individuelle Belastungen, etwa eine schwere chronische Erkrankung, andauernde Arbeitslosigkeit verbunden mit finanzieller Unsicherheit oder ein Schicksalsschlag (Tod von Partner:in oder Kind) können Auslöser für eine Angststörung oder eine Depression sein. In der Kindheit erlebte Traumata gelten sogar als noch größerer Risikofaktor.

Doch auch gesellschaftliche Faktoren können die Anfälligkeit für psychische Erkrankungen erhöhen. Hierzu zählen zunehmender Leistungsdruck am Arbeitsplatz, insbesondere in Kombination mit als entfremdet und sinnenleert wahrgenommenen Tätigkeiten, soziale Isolation und allgemeine Zukunftsängste. Marginalisierte Menschen sind hinsichtlich dieser Risikofaktoren besonders vulnerabel. Darüber hinaus zeigen sich deutliche Nachwirkungen der Pandemie-Zeit, die vor allem zu einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit junger Menschen führen: Einsamkeit, Kontaktmangel, Abhängigkeit von sozialen Medien haben während der Corona-Jahre zugenommen. Sich gegenseitig verstärkend, führen diese sozialen Risikofaktoren zu einer Zunahme von Angststörungen und Depressionen gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Gesundheit
29.10.2025 · 13:30 Uhr
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