De.mem punktet mit krisenresistentem Servicegeschäft in der Wasseraufbereitung
Für Industrieunternehmen sind wiederkehrende Einnahmen aus der Instandhaltung und Optimierung von Anlagen von großer Bedeutung. Die Komplexität moderner Systeme erfordert häufig Spezialwissen, sodass Wartung und Teileaustausch weitgehend in den Händen der Systemhersteller verbleiben. Der australisch-deutsche Spezialist De.mem profitiert von diesem Trend und bietet innovative Wasseraufbereitungslösungen inklusive umfassender Serviceleistungen an.
De.mem liefert maßgeschneiderte Systeme für Industrie und Haushalte und vereint dabei modernste Membrantechnologie mit umfassendem Service. Der Geschäftsbereich "Operations & Maintenance" (O&M) bildet dabei das Rückgrat des Unternehmens. Kunden aus Sektoren wie Bergbau, Lebensmittelindustrie und kommunale Versorgung sichern sich damit einen unterbrechungsfreien Betrieb, während De.mem von stabilen, wiederkehrenden Einnahmen profitiert.
Die Säulen dieser wiederkehrenden Umsätze umfassen BOO-Verträge, regelmäßige Wartungsarbeiten, Spezialchemikalien, Ersatzteile und Ausrüstungsverkäufe für Privathaushalte. Der Erfolg dieses Modells spiegelt sich in beeindruckenden Zahlen wider: Rund 90 % der Einnahmen von De.mem im ersten Quartal 2025 waren wiederkehrend, was einen Rekord-Bargeldeingang von 7,9 Mio. AUD und ein bedeutendes Plus von 20 % im Vergleich zum Vorjahr generierte. Die positive Entwicklung des operativen Cashflows unterstreicht die Rentabilität.
Mit dem Fokus auf langfristige Kundenbeziehungen und nachhaltige Wasseraufbereitung positioniert sich De.mem als robustes Investment in einem zukunftsträchtigen Marktumfeld.

