Datendiebstahl & Industriespionage verursachen Milliardenschäden – doch das größte Risiko sitzt oft im Unternehmen selbst
Validato warnt: Neben externen Angreifern spielen auch Innentäter und menschliche Risiken eine entscheidende Rolle – durch kontinuierliche Background Checks lassen sich Risiken wirksam reduzieren.
Zürich / Frankfurt / Wien, 30.09.2025 (PresseBox) - Deutsche Unternehmen sehen sich einer wachsenden Bedrohung durch Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage ausgesetzt. Laut aktueller Bitkom-Studie liegt der jährliche Gesamtschaden mittlerweile bei 289,2 Milliarden Euro – ein neuer Rekord. Dabei stehen vor allem organisierte Kriminalität, staatliche Angreifer und Attacken aus dem Ausland im Fokus.
Doch eine entscheidende Dimension wird häufig übersehen: der Faktor Mensch im Unternehmen selbst. Innentäter, Social Engineering und Missbrauch von Zugriffsrechten gehören zu den häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle und sind oft schwerer zu erkennen als externe Attacken.
„Technische Abwehrmaßnahmen sind wichtig, reichen aber allein nicht aus. Ohne systematische Background Checks und Human-Risk-Management bleiben Unternehmen anfällig für interne Risiken“, erklärt Andre Naef, CEO der Validato AG. „Gerade in regulierten Branchen wie Finanzwesen, Energie und Industrie steigt der Druck, auch die Personalebene professionell abzusichern.“
Validato unterstützt Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit digitalen Background Checks, Re-Screenings und kontinuierlichem Human-Risk-Monitoring. So lassen sich Compliance-Anforderungen wie DSGVO, NIS2 oder ISO 27001 erfüllen und gleichzeitig interne Risiken deutlich reduzieren.


