Bitcoin stürzt um $3.000 ab, nachdem Großinvestor angeblich $1 Milliarde verloren hat

Der dramatische Kursverfall von Bitcoin hat sich in den letzten Stunden weiter verschärft. Die Kryptowährung fiel auf $76.000, ein Niveau, das zuletzt im April des Vorjahres erreicht wurde.
In den vergangenen Tagen hat Bitcoin damit fast $15.000 an Wert verloren, nachdem der Kurs am Mittwoch noch über $90.000 lag.
Der jüngste Kurssturz ereignete sich, als eine einzelne Position im Wert von $1 Milliarde liquidiert wurde, wie aus Daten des Kobeissi Letter hervorgeht.
CoinGlass liefert abweichende Daten. Demnach fand die größte Liquidation auf der Plattform Hyperliquid statt und betraf das ETH-USD-Paar mit einem Volumen von $222 Millionen.
Der Gesamtwert der liquidierten Positionen ist auf über $2,5 Milliarden pro Tag gestiegen, wobei der Großteil in den letzten 12 Stunden erfolgte. Long-Positionen tragen dabei den größten Anteil, mit $2,41 Milliarden, die in den letzten 24 Stunden ausgelöscht wurden.
Der Kursrückgang von Bitcoin auf $76.000 führte dazu, dass die umfangreiche BTC-Position von MicroStrategy erstmals seit über zwei Jahren ins Minus rutschte. Seit diesem Tiefpunkt hat sich der Bitcoin-Kurs jedoch leicht erholt und liegt nun bei etwa $78.000, wodurch die Position des Unternehmens wieder leicht im Plus ist.

