Bildungsinitiative mit Tiefgang: Karin Prien auf Bildungsreise in Israel
Bildungsministerin Karin Prien von der CDU setzt ein bedeutendes Zeichen der internationalen Bildungskooperation. Offiziell beginnt sie ihre Reise nach Israel mit einem Besuch der renommiertesten Holocaust-Gedenkstätte der Welt, Yad Vashem, in Jerusalem. Diese Reise fällt in eine Zeit, in der die Pläne für eine neue Außenstelle der Gedenkstätte in Deutschland Gestalt annehmen.
Gedacht ist, das Bildungszentrum entweder in Bayern, Nordrhein-Westfalen oder Sachsen zu errichten, wobei die endgültige Entscheidung bis zur ersten Jahreshälfte 2026 erwartet wird. Mit ihrer jüdischen Abstammung tritt Prien diese mehrtägige Mission mit persönlichem Engagement an. Sie plant außerdem, den israelischen Bildungsminister Joav Kisch zu treffen, um die Bildungsbrücken zwischen beiden Nationen weiter zu stärken.
Auch ein Besuch der Begegnungsstätte Beit Ben Jehuda steht auf ihrem Programm, um den interkulturellen Dialog zu fördern. Diese Reise verspricht, die ohnehin engen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel im Bereich der Bildung weiter zu vertiefen.

