Aventis Energy: Geophysikalische Entdeckung in Neufundland beflügelt Erwartungen
Aventis Energy gibt Einblicke in seine jüngsten geophysikalischen Arbeiten auf dem Kupferprojekt Sting in Neufundland, Kanada. Mithilfe des fortschrittlichen VTEM-Systems von Geotech Ltd. wurden die Potenziale zweier bisher wenig untersuchter Claimblöcke erforscht. Diese Gebiete könnten bedeutende vulkanogene Massivsulfid-(VMS-)Mineralisierungen beherbergen, was die Begeisterung für zukünftige Explorationen anheizt.
CEO Michael Mulberry äußerte sich optimistisch über die Bedeutung der gewonnenen Daten für kommende Untersuchungen und bohrtechnische Maßnahmen. Besonders der südliche Claimblock zeigt, trotz geringer bisheriger Forschung, aufgrund einer älteren Bodenbeprobung, die bemerkenswerte Zinkanomalien offenbarte, erhebliches Rohstoffpotenzial. Historische und aktuelle Bohrergebnisse in der Region stärken die Vermutung, dass hier noch unentdeckte Schätze schlummern.
Bereits 2024 erhobene Daten deuten darauf hin, dass das Gebiet vielversprechend für Rohstoffentdeckungen ist, was Aventis‘ strategischen Wert weiter steigern könnte. Zukünftige Erkundungen sollen nicht nur die bestehenden mineralogischen Aspekte verifizieren, sondern auch das wirtschaftliche Potenzial der Region beleuchten.
Unterdessen wächst die Vorfreude auf die kommenden Erkundungsschritte, die sich sowohl auf geophysikalische als auch geochemische Untersuchungen konzentrieren werden. Ziel ist es, bisher unbekannte Anomalien zu identifizieren und das VMS-Potenzial voll auszuschöpfen.

