Aurania Resources: Neue Perspektiven im Cutucu-Projekt und Strategiewechsel in Ecuador
Aurania Resources hat eine detaillierte Analyse ihrer Explorationsgebiete im Cutucu-Projekt in Ecuador vorgelegt und erklärt den zukünftigen strategischen Fokus. Trotz der politischen Instabilität im Land und erhöhter Bergbauabgaben sieht das Unternehmen weiterhin bedeutendes Potenzial, insbesondere im Bereich von Gold- und Porphyr-Kupfer-Lagerstätten.
Seit 2017 identifizierte Aurania durch moderne Explorationstechniken vielversprechende Gold- und Kupferziele in der Region Cutucu, angezogen von den legendenumwobenen Goldminen der Region. Unter den identifizierten Zielen befinden sich epithermale Goldziele ähnlich der Lagerstätte Fruta del Norte sowie Porphyr-Kupfer-Indikationen basierend auf geophysikalischen Daten. Besonders bemerkenswert ist die Entdeckung von sedimentären Kupfervorkommen, die an den zentralafrikanischen Kupfergürtel erinnern.
Angesichts der schwierigen Wirtschaftslage und der neuen Minenabgaben in Ecuador zieht sich Aurania jedoch vorerst aus dem Land zurück und fokussiert sich strategisch auf Gold- und Metallprojekte in Europa und mögliche Auslandschancen. Trotz der aktuellen Herausforderungen bleibt das Unternehmen zuversichtlich, dass die bisherigen Explorationserfahrungen und die erhobenen Daten langfristig bedeutsame Entdeckungen ermöglichen könnten.
Die geologischen Gegebenheiten des Cutucu-Projekts, die sich durch jurassische und tertiäre Verwerfungen auszeichnen, versprechen weiterhin interessantes Explorationspotenzial. Laut Unternehmensangaben könnten in den verborgenen Grabenstrukturen zukünftige Mineralisierungen erwartet werden, was die Spannung auf die zukünftige wissenschaftliche Exploration erhöht.

